Handball-A-Jugend gewinnt ihr letztes Oberliga-Heimspiel gegen JSG Wilhelmshaven mit 37:22

Gelungenes Schaulaufen der SG Achim/Baden

Achim (bev). In ihrem letzten Heimspiel dieser Oberliga-Saison gelang der männlichen Handball-A-Jugend der SG Achim/Baden mit dem 37:22 (20:8) Erfolg gegen die JSG Wilhelmshaven der bisher höchste Sieg. SG-Trainer Jörg Budelmann war nach dem für den Saisonverlauf bedeutungslosen Spiel angetan von der tollen Leistung seiner Schützlinge. "Die Jungs wollten vor heimischen Publikum unbedingt noch einmal alles geben und haben befreit aufgespielt", freute sich Budelmann, der dann auch allen Spielern die Chance gab, sich zu präsentieren.
30.03.2011, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Benjamin Vollmer

Achim (bev). In ihrem letzten Heimspiel dieser Oberliga-Saison gelang der männlichen Handball-A-Jugend der SG Achim/Baden mit dem 37:22 (20:8) Erfolg gegen die JSG Wilhelmshaven der bisher höchste Sieg. SG-Trainer Jörg Budelmann war nach dem für den Saisonverlauf bedeutungslosen Spiel angetan von der tollen Leistung seiner Schützlinge. "Die Jungs wollten vor heimischen Publikum unbedingt noch einmal alles geben und haben befreit aufgespielt", freute sich Budelmann, der dann auch allen Spielern die Chance gab, sich zu präsentieren.

Besonders viel Verantwortung trug Torhüter Bastian Wittorf, der durch die Ausfälle von Sören Kuls (beruflich verhindert) und Bastian Meinken (mit der B-Jugend im Einsatz) diesmal ganz auf sich allein gestellt war. Der dritte SG-Keeper hatte jedoch einen Glanztag erwischt und sorgte mit insgesamt 18 Paraden dafür, dass klare Verhältnisse herrschten. So führte die SG schnell mit 6:2 und ließ die Gäste bis zum Pausenpfiff kaum ins Spiel kommen. Im Angriff war es vor allem das starke Trio Podien, Hartwig und Köhler mit insgesamt 27 Treffern, das von der Wilhelmshavener Abwehr nicht auszuschalten war. Ein Extralob hatte Budelmann auch für Fabian Knappik übrig, der auf ungewohnter Position im Rückraum durchspielte und besonders in der Abwehr überzeugte.

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich an der Achimer Übermacht nichts mehr. Die JSG Wilhelmshaven konnte aber zumindest die Anfangsviertelstunde des zweiten Durchgangs bis zum 31:18 etwas ausgeglichener gestalten, was vor allem an der nicht mehr ganz optimalen Chancenausbeute der Achimer lag.

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