HSG Delmenhorst präsentiert sich beim 32:16 als Mannschaft Gemeinsam sind sie stark

Delmenhorst. Solche Augenblicke waren in der laufenden Saison bislang eher selten, doch diesmal war Gunnar Schäfer mit der Leistung seiner Mannschaft rundum zufrieden. Was ihm angesichts eines derart deutlichen Sieges allerdings auch nicht sonderlich schwer gefallen sein dürfte. Denn mit dem 32:16 (15:7) deklassierten die Landesliga-Handballer der HSG Delmenhorst ihre Gäste von der HSG Neuenburg/Bockhorn geradezu.
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Von Rainer Jüttner

Delmenhorst. Solche Augenblicke waren in der laufenden Saison bislang eher selten, doch diesmal war Gunnar Schäfer mit der Leistung seiner Mannschaft rundum zufrieden. Was ihm angesichts eines derart deutlichen Sieges allerdings auch nicht sonderlich schwer gefallen sein dürfte. Denn mit dem 32:16 (15:7) deklassierten die Landesliga-Handballer der HSG Delmenhorst ihre Gäste von der HSG Neuenburg/Bockhorn geradezu.

"Das war eine absolut klare Kiste. Gut, dass bei uns jetzt endlich Ruhe eingekehrt ist. Jetzt kann die Mannschaft sich gemeinsam entwickeln", sagte Schäfer. Gegen die HSG Neuenburg/Bockhorn, die ohne ihren Haupttorschützen Simon Carstens antrat, zeigten die Delmenhorster schon einmal, was möglich ist. Unter der Woche hatte sich das Team im Training verstärkt um die Verbesserung des Abwehrverhaltens gekümmert. Wie gut die HSG dieses Training umsetzte, bewiesen die nur 16 Gegentreffer. Ein weiterer Schwerpunkt waren Lösungswege, die eingeschlagen werden müssen, falls Haupttorschütze und Regisseur André Haake mit einer Manndeckung bedacht werden sollte. Und auch in diesem Bereich hatten die Delmenhorster gut aufgepasst. So konnte Haake, der sich mit Rückenproblemen herumplagt, ab der 37. Minute sogar geschont werden, da andere Spieler in die Bresche sprangen. Allen voran wieder einmal Steffen Eilers, der mit acht Treffern die meisten Delmenhorster Tore erzielte. Mindestens genauso

wichtig, wenn auch nicht so auffällig, ist Jonas Besuden, der schnell und kampfstark in der Abwehr kaum wegzudenken ist.

Schäfer will den Schwung in die nächste Partie gegen Dinklage mitnehmen. "Die hatten sich selber auf den Favoritenschild gehoben, bislang aber erst 10:10 Punkte geholt. Mal sehen wie wir da aussehen."

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