Generalprobe für das Pokalderby glückt nur bedingt

Bassum·Sudweyhe. Die C-Junioren des TuS Sudweyhe haben in der Fußball-Landesliga Hannover mit dem Remis bei Germania Grasdorf den ersten Punkt verbucht. Aufsteiger TSV Bassum musste sich indes Hannover 96 geschlagen geben. Heute stehen sich ab 18.30 Uhr beide Kreisrivalen in der zweiten Runde des NFV-Bezirkspokals gegenüber.
13.09.2011, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Henning Reinke

Bassum·Sudweyhe. Die C-Junioren des TuS Sudweyhe haben in der Fußball-Landesliga Hannover mit dem Remis bei Germania Grasdorf den ersten Punkt verbucht. Aufsteiger TSV Bassum musste sich indes Hannover 96 geschlagen geben. Heute stehen sich ab 18.30 Uhr beide Kreisrivalen in der zweiten Runde des NFV-Bezirkspokals gegenüber.

Germania Grasdorf - TuS Sudweyhe 1:1 (1:1). Die Gäste nahmen das Heft gleich fest in die Hand, kamen aber erst nach 20 Minuten durch Hannes Lüdeke zum Führungstreffer. Bitter dann der Grasdorfer Ausgleich durch eine direkt verwandelte Ecke. "Da waren sich Torwart Tiam Finke und Pascal Witt am kurzen Pfosten nicht einig", ärgerte sich Trainer Holger Meyer.

Im zweiten Durchgang wurde Julian Heusmann dann gleich zwei Mal zum Pechvogel. Erst klatschte das Leder bei seinem Schuss nur an die Querlatte, dann verfehlte ein Freistoß (48.) knapp das Ziel. Als untauglich erwies sich nur wenig später der Versuch von Hannes Kreutzmann, das Runde per Kopf ins Eckige zu befördern.

Danach kam bei den Gästen etwas Sand ins Getriebe. "Die Pässe wurden immer ungenauer, dazu gab es diverse brotlose Einzelaktionen", monierte Meyer. Immerhin konnte sich der Coach dieses Mal auf die von Libero Philipp Zabywalski gut organisierte Abwehr verlassen, trauerte aber dennoch zwei verschenkten Punkten nach.

TSV Bassum - Hannover 96 0:2 (0:0). "Der Sieg der Gäste geht vollauf in Ordnung. Man hat vor allem gesehen, warum die Hannoveraner noch kein Gegentor bekommen haben", meinte Trainer Bernd Helms. Nachdem die Bassumer mit einigem Glück um einen frühen Rückstand herumgekommen waren, setzten sie mit Kontern auch mal offensive Akzente. Doch Mathis Wohlers (12.) war ebenso wenig ein Treffer vergönnt wie Leon Timmermann (15.). Als die Gäste die Platzherren gleich nach Wiederanpfiff mit einem Pfostenschuss erschreckten, zeichnete sich der erste Gegentreffer ab - es wurde dann gleich ein Doppelschlag (42./44.). "Wir hatten keine Chance, gegen diesen starken Gegner noch etwas auszurichten. Immerhin haben wir nichts mehr anbrennen lassen", so Helms.

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