C-Jugend der 'Schwäne' unterliegt Gleich acht Aluminiumtreffer

Schwanewede. Die Chancenverwertung machte dem Nachwuchs der HSG Schwaneweder/Neuenkirchen in der Handball-Oberliga gehörig zu schaffen. Die weibliche A-Jugend ließ beim 17:32 gegen den Spitzenreiter TV Neerstedt mindestens zehn Hochkaräter links liegen. Die weibliche C-Jugend scheiterte beim 17:21 in Altenwalde allein achtmal am Aluminium.
Lesedauer: 2 Min
Zur Merkliste
Von OLAF KOWALZIK

Schwanewede. Die Chancenverwertung machte dem Nachwuchs der HSG Schwaneweder/Neuenkirchen in der Handball-Oberliga gehörig zu schaffen. Die weibliche A-Jugend ließ beim 17:32 gegen den Spitzenreiter TV Neerstedt mindestens zehn Hochkaräter links liegen. Die weibliche C-Jugend scheiterte beim 17:21 in Altenwalde allein achtmal am Aluminium.

HSG Schwanewede/Neuenkirchen wA - TV Neerstedt 17:32 (7:14): Die Tränen flossen bei den 'Schwänen' nach der Niederlage zuhauf. Nicht wegen der Niederlage, sondern weil sie ihre Rückraumspielerin Bente Rösing mit einem T-Shirt ('Einmal Zuckerschnute, immer Zuckerschnute'), einer Australienflagge und einem Büfett für ein halbes Jahr nach 'down under' verabschiedeten. Ihre sportlichen Leistungen hielten da nicht mit. 'Wir warfen mindestens zehn Tore zu wenig', monierte HSG-Trainer Volker Mechau nicht nur die fünf verworfenen Siebenmeter. Seine Mannschaft war nach dem 4:6 mit 5:14 in Rückstand geraten, sie hatte sich aber beim 14:19 wieder an die Gäste herangekämpft - zu mehr reichte es nicht. Auffällig war die B-Jugendliche Jana Jentsch, die ihre ersten beiden Oberliga-Tore warf.

HSG Schwanewede/Neuenkirchen: Pein, Mechau; Bringmann (1), Jentsch (2), Latacz, Müller (5), Neumann (3/1), Oevermann, Orlea (2), Peschmann (1), Rösing, Stegemann, Tacke (3), Werner.

JSG Altenwalde/Otterndorf - HSG Schwanewede/Neuenkirchen wC 21:17 (7:8): 'Wir sind auf dem richtigen Weg, wir müssen ihn nur noch weiter gehen', war der Schwaneweder Trainer Jens Hamann mit der Leistung seiner Mannschaft trotz der Niederlage nicht unzufrieden. Die Freude wäre bei den Gästen noch höher gewesen, wenn sie das Torgestänge nicht achtmal getroffen und sich damit selbst um ein besseres Ergebnis gebracht hätten. Bis zum 13:14 stand die Begegnung auf des Messers Schneide, danach setzten sich die bislang punktlosen Gastgeberinnen aufgrund ihrer körperlichen Überlegenheit, die sich vor allem in ihrer Abwehrarbeit widerspiegelte, und natürlich der zu bemängelnden Chancenverwertung der 'Powervampire' aus Schwanewede durch. Da half auch die gute Einstellung und der kämpferische Einsatz der 'Schwäne' nicht mehr: die Partie war beim 15:19 entschieden.

HSG Schwanewede/N.: Garstka; Czernek, Fischer, Grzeschik, Hamann (1), Höler, Huckschlag, Meierhöfer (5/1), Püschner (6/2), Somnitz (2), Wiechmann (3).

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+