Bremen Grassmann gewinnt, Stölper stürzt

Bremen. Inzwischen hat die Reise nach Rotterdam Tradition für Peter Rengel und Erik Weispfennig. Kurz vor Beginn der Sixdays ist das niederländische Sechstagerennen ein Pflichttermin für die Bremer Verantwortlichen geworden.
12.01.2017, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Grassmann gewinnt, Stölper stürzt
Von Nico Schnurr

Bremen. Inzwischen hat die Reise nach Rotterdam Tradition für Peter Rengel und Erik Weispfennig. Kurz vor Beginn der Sixdays ist das niederländische Sechstagerennen ein Pflichttermin für die Bremer Verantwortlichen geworden. Für sie ist die Veranstaltung ein Gradmesser für die Form der Radprofis, die auch in Bremen starten werden.

Was sie in diesem Jahr in Rotterdam gesehen haben, hat den Bremer Sixdays-Entscheidern gefallen. „Unser Starterfeld ist in einer sehr guten Verfassung“, sagt Weispfennig, Sportlicher Leiter der Sixdays. „Besonders Christian Grasmann hat seine starke Form bestätigt.“ Der Vorjahressieger aus Bremen konnte auch das Rotterdamer Rennen gewinnen.

Sein Partner in Bremen, Kenny de Ketele, wurde Vierter. Der Däne Jesper Morkov konnte sich den zweiten Rang sichern. Platz drei ging an den Niederländer Wim Stroetinga. Beide starten auch in Bremen.

Ob Nick Stöpler in Bremen dabei sein kann, ist allerdings noch ungewiss. Der Niederländer stürzte im Finale. Laut Weispfennig habe sich Stöpler „einige Prellungen“ zugezogen. „Nach jetzigem Stand ist das nichts weiter Schlimmes“, betont Weispfennig. „Wir gehen davon aus, dass er bei den Sixdays fahren kann.“

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