6:1 – FTG zeigt kaum Gegenwehr Grohn verpasst zweistelligen Sieg

Grohn. Nach zuletzt schwachen Leistungen mit einigen enttäuschenden Ergebnissen wurden die Fans des Fußball-Landesligisten SV Grohn im letzten Heimspiel der Saison entschädigt. Das Team von Trainer Juan Schrader fertigte die FT Geestemünde mit 6:1 (1:1) ab, nachdem die "Husaren" in der Anfangsphase sogar in Rückstand geraten waren. Am Ende waren die Seestädter aber nur ein Spielball der Gastgeber. So sah es jedenfalls Juan Schrader: "Unser Sieg hätte durchaus auch zweistellig ausgehen können."
04.06.2012, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Oliver Meibohm

Grohn. Nach zuletzt schwachen Leistungen mit einigen enttäuschenden Ergebnissen wurden die Fans des Fußball-Landesligisten SV Grohn im letzten Heimspiel der Saison entschädigt. Das Team von Trainer Juan Schrader fertigte die FT Geestemünde mit 6:1 (1:1) ab, nachdem die "Husaren" in der Anfangsphase sogar in Rückstand geraten waren. Am Ende waren die Seestädter aber nur ein Spielball der Gastgeber. So sah es jedenfalls Juan Schrader: "Unser Sieg hätte durchaus auch zweistellig ausgehen können."

Die Nordbremer vergaben bereits im ersten Durchgang "Chancen im Minutentakt", wie es Schrader ausdrückte. Pech hatte dabei Jannis Kurkiewicz, der nach einem herrlichen Flugkopfball nur den Pfosten traf (8.). Zu diesem Zeitpunkt lagen die "Husaren" mit 0:1 hinten – die Gäste waren mit einem ihrer wenigen Konter erfolgreich. Doch spätestens nach dem Ausgleich durch Alexander Krail (30.) war der Knoten aus Grohner Sicht geplatzt. Zweimal Kurkiewicz sowie Torhüter Andreas Balzer mit einem Foulelfmeter, Krail mit seinem zweiten Treffer und Sergej Bachmann machten den 6:1-Kantersieg perfekt. "In den zweiten 45 Minuten hat der Gegner kaum noch Gegenwehr geleistet", sagte Juan Schrader. "Das war dann ein besseres Trainingsspiel, in dem wir unseren treuen Zuschauern noch einmal etwas geboten haben."

Juan Schrader dementierte übrigens das Gerücht, dass die ehemaligen Spieler des Blumenthaler SV, Dennis Tanski, Ayhan Yazgi, Alexander Krail und Sergej Bachmann, die "Husaren" verlassen und an den Burgwall zurückkehren werden. "Da ist überhaupt nichts dran", so Schrader. "Lediglich Ayhan verlässt uns schweren Herzens in Richtung BSV."

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