Landesliga: Engelmann-Team feiert 42:31-Kantersieg gegen Dinklage Grüppenbühren in Torlaune

Ganderkesee-Bookholzberg (oet). Ein wahres Offensiv-Feuerwerk haben die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg am Sonnabend abgebrannt. In eigener Halle bezwang die Mannschaft von Trainer Sven Engelmann den TV Dinklage mit 42:31 (17:17).
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Von Frederic Oetken

Ein wahres Offensiv-Feuerwerk haben die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg am Sonnabend abgebrannt. In eigener Halle bezwang die Mannschaft von Trainer Sven Engelmann den TV Dinklage mit 42:31 (17:17). Allein in der zweiten Hälfte gelangen den Gastgebern 25 Treffer. „Das war mal ein echtes Ausrufezeichen“, freute sich Co Trainer Andreas Müller. Er vertrat Engelmann, der bei einer Partie seines zweiten Klubs, dem FTSV Jahn Brinkum, weilte.

Die Dinklager setzten wie üblich auf eine 3:2:1-Formation und wollten Grüppenbührens Spielfluss stören. Dennoch gingen die Hausherren zunächst mit 6:3 in Führung, dann glichen die Gäste zum 6:6 aus. In der Folge erhöhten die Grüppenbührener aber das Tempo und erarbeiteten sich einen 11:7-Vorsprung. „Da haben wir wesentlich druckvoller und schneller gespielt. Außerdem haben wir einige Bälle in der Abwehr gewonnen“, schilderte Müller. Gegen Ende des ersten Durchgangs fehlte in Grüppenbührens Deckung allerdings die Zuordnung. Immer wieder kamen die Dinklager über den linken Rückraum und den Kreis zu Torerfolgen, sodass es beim Stand von 17:17 in die Pause ging.

Nach dem Seitenwechsel schalteten die Gastgeber dann ein paar Gänge hoch und übernahmen das Kommando. Allen voran Routinier Werner Dörgeloh (13 Treffer) und Lasse Wiosna (10) waren im Angriff kaum noch zu halten. Die einstudierten Konzepte spielten die Grüppenbührener gekonnt aus, und ihre Chancen nutzten sie eiskalt. Dazu kam, dass bei den Dinklagern, die nur mit neun Spielern angereist waren, die Kräfte schwanden. Am Ende stand ein mehr als deutlicher Erfolg für die Grüppenbührener zu Buche, die nun drei Siege in Folge landeten. „Wir haben verdient gewonnen“, bilanzierte Müller und betonte: „Wir dürfen uns darauf nicht ausruhen, sondern müssen kommende Woche in Georgsmarienhütte nachlegen.“

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