Landesliga: Engelmann-Sieben feiert klaren 33:26-Heimsieg gegen die HSG Wilhelmshaven Grüppenbühren springt auf Rang zwei

Ganderkesee-Bookholzberg. Nach dem 22. Spieltag in der Handball-Landesliga verbesserte sich die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg auf den zweiten Tabellenplatz und liegt somit weiterhin voll auf Kurs in Richtung Verbandsliga-Aufstieg.
13.04.2015, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Frederic Oetken

Nach dem 22. Spieltag in der Handball-Landesliga verbesserte sich die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg auf den zweiten Tabellenplatz und liegt somit weiterhin voll auf Kurs in Richtung Verbandsliga-Aufstieg. Grund dafür war der gestrige 33:26 (13:13)-Heimerfolg gegen die HSG Wilhelmshaven. Zudem profitierte Grüppenbühren von der Niederlage des Kontrahenten FC Schüttorf 09, der bereits am Sonnabend mit 24:26 beim Wilhelmshavener HV II verlor. „Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft sehr zufrieden“, sagte Grüppenbührens Trainer Sven Engelmann nach der Partie am Sonntag. Auf Platz eins steht weiterhin der TV 01 Bohmte, der einen Punkt mehr auf dem Konto hat. Dritter und punktgleich mit dem Engelmann-Team ist die TS Hoykenkamp.

Gegen die HSG Wilhelmshaven waren die Gastgeber von Beginn an die bessere Mannschaft und bestimmten das Geschehen. Dank einer guten Deckung und eines starken Torhüters Arne Klostermann ließ das Team hinten nichts anbrennen und setzte sich schnell auf 7:3 ab. Nachdem Wilhelmshaven eine Auszeit genommen hatte, verlor Grüppenbühren allerdings etwas den Faden – 7:7. Im Angriff spielte die Engelmann-Sieben zwar gute Konzepte, hatte in vielen Situationen aber schlicht Pech mit Pfostentreffern, wodurch die Gäste in der Partie blieben. Erst nach der Pause setzte sich Grüppenbühren auf 17:14 ab (38.). Nun offenbarte Wilhelmshaven auch konditionelle Mängel, die Hausherren wirkten konzentrierter und wacher. Sie bauten die Führung über ein 23:18 auf 26:20 aus (52.). In der Schlussphase kassierte Grüppenbühren dann noch einige unnötige Gegentreffer, doch der Heimsieg geriet nicht mehr in Gefahr.

„Wir haben unsere Chancen nach der Pause wesentlich klarer ausgespielt und sind somit immer wieder zu Torerfolgen gekommen. Klar gab es aber auch Kleinigkeiten, die nicht gepasst haben“, hielt Engelmann hinterher fest.

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