Handball-Landesliga Grüppenbührens Schritt zum Klassenerhalt

Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg hat den direkten Konkurrenten HSG Nordhorn II besiegt und bleibt damit weiterhin über dem Strich.
18.03.2019, 15:53
Lesedauer: 1 Min
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Von Rolf Behrens

Bookholzberg. Die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg sind auf einem guten Weg, auch in der kommenden Saison in der Landesliga Weser-Ems zu spielen. Durch ihren 23:15 (9:10)-Sieg – es war der zweite Erfolg in Serie – gegen die HSG Nordhorn II haben sich die Aussichten für das Team um Andreas Müller weiter verbessert.

„Für uns ist dieser Sieg äußerst wertvoll, zumal die Konkurrenz unten auch Punkte gesammelt hat. Es bleibt am Tabellenende weiter sehr eng und für uns geht es darum, Abstand vom Relegationsplatz zu bekommen. Am nächsten Wochenende kommt mit TuRa Marienhafe ein weiterer Mitstreiter um einen Ligaplatz. Mit einem Heimsieg können wir noch einmal Boden gutmachen“, sagte Müller. Zwischen dem Fünften und Zwölften, der Stand jetzt in die Relegation muss, liegen nur fünf Punkte. Die HSG ist Zehnter und steht einen Zähler über dem Strich.

Gegen Nordhorn machten sich die Gastgeber das Leben im ersten Durchgang selbst schwer. Zwar agierte die Abwehr vor Torhüter Jan Kinner, der die ersten 20 Minuten zwischen den Pfosten stand und dann von Sören Döhle abgelöst wurde, recht passabel, doch im Angriff haperte es beim Abschluss gewaltig. Allein acht hundertprozentige Chancen ließen die Müller-Schützlinge fahrlässig aus. Das führte dazu, dass Nordhorn fast durchgehend vorne lag und mit einem 10:9-Vorsprung in die Pause ging.

Im zweiten Durchgang verbesserte sich die Lage der Gastgeber von Minute zu Minute. Das Herzstück der HSG, die Abwehr, machte weiter einen hervorragenden Job. Dabei ging die Maßnahme, den Torschützenkönig der Liga, Levin Zare, weiter ganz kurz an die Leine zu nehmen, voll auf. Lediglich vier Tore gingen in diesem Spiel auf sein Konto. Da Marcel Biedermann weiter seine Siebenmeter sicher verwandelte und Jan Niklas Ordemann sowie Kevin Pintscher zwei Treffer beisteuerten, führten die Hausherren nach 41 Minuten mit 14:10.

Biedermann verwandelte in der 51. Minute seinen achten Strafwurf zum 18:12. Damit war mehr als die Vorentscheidung gefallen. Am Ende stand ein verdienter 23:15-Sieg, der eigentlich auch höher hätte ausfallen können, zu Buche.

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