Bremer setzen sich im Finale mit 35:32 gegen den TSV Daverden durch / TuS Rotenburg auf Platz drei Habenhauser Triumph beim Autohaus-Cup

Sottrum. Nach einem makellosen Durchmarsch bis ins Finale des Autohaus-Cups in Sottrum musste sich die Landesliga-Mannschaft des TSV Daverden am Sonnabend mit 35:32 dem ATSV Habenhausen II geschlagen geben. Die Bremer hatten wegen Personalproblemen erst am zweiten Spieltag in das Spielgeschehen am Sottrumer Bullenworth eingegriffen.
01.09.2014, 00:00
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Von Julia Basic

Nach einem

makellosen Durchmarsch bis ins Finale des Autohaus-Cups in Sottrum musste sich die Landesliga-Mannschaft des TSV Daverden am Sonnabend mit 35:32 dem ATSV Habenhausen II geschlagen geben. Die Bremer hatten wegen Personalproblemen erst am zweiten Spieltag in das Spielgeschehen am Sottrumer Bullenworth eingegriffen. Nach der Gruppenphase übernahmen sie den Platz des frühzeitig ins Trainingslager abgereisten TSV Morsum. In ihrem letzten Gruppenspiel am Dienstagabend hatten sich die Daverdener noch deutlich mit 33:22 gegen die Bremer Oberliga-Reserve behauptet. Und auch im Finale hielt die Sieben von Trainer Thomas Panitz lange mit. „Es war ein schnelles Spiel über 60 Minuten. Am Ende war bei uns einfach die Luft raus und die Spieler waren platt“, berichtete der TSV-Coach. „Aber das ist genau der Punkt, an den wir in der Vorbereitung kommen wollen. Die Spiele in Sottrum waren allesamt gute Konditionsarbeit. Jetzt geht es in den nächsten drei Wochen an den Feinschliff.“ Die Partie hatten beide Mannschaften bis zum Ende offen gestaltet. Zunächst seien die Bremer in Führung gegangen, doch auch der TSV habe sich zwischendurch mit drei oder vier Toren absetzen können, erzählte Panitz. „In den letzte Spielminuten ist uns dann doch der ein oder andere Fehler zu viel unterlaufen und Habenhausen kam über Tempogegenstöße zum Erfolg.“

Dennoch sei er vollauf zufrieden mit der Leistung, die seine Mannschaft die gesamte Woche über beim Vorbereitungsturnier in Sottrum gezeigt habe, meinte Panitz. „In der Vorbereitung zählt weniger das Ergebnis als die spielerische Weiterentwicklung. Die Spieler sind jetzt genau da, wo wir sie haben wollen, das Miteinander klappt super.“ Auch Neuzugang Patrick Tielitz sei nach seinem Urlaub am Donnerstag wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen und habe im Finale eine gute Leistung abgeliefert, lobte der Coach. „Es war insgesamt ein tolles Turnier mit vier, fünf guten Spielen über die volle Distanz.“

Im Spiel um Platz drei hatte sich am Sonnabend der TuS Rotenburg gegen den TV Oyten mit 37:30 durchgesetzt. Platz fünf sicherte sich die SG Achim/Baden II mit einem 40:31 über Gastgeber TV Sottrum. Die HSG Verden-Aller siegte im ersten Spiel des Tages mit 27:21 über den TV Lilienthal und sicherte sich Rang sieben.

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