Champions League Kiel Krösus - und armer Schlucker

Köln. Jubel und Freude waren riesig, die Entlohnung vergleichsweise gering: Für den Gewinn der Champions League hat der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel 495 000 Euro bekommen.
31.05.2010, 11:41
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Köln. Jubel und Freude waren riesig, die Entlohnung vergleichsweise gering: Für den Gewinn der Champions League hat der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel 495 000 Euro bekommen.

Die Summe setzt sich zusammen aus der Siegprämie beim Final Four in Köln von 250 000 Euro sowie 145 000 Euro an Prämien aus den Gruppenspielen und 100 000 Euro Garantiesumme für das Erreichen der Endrunde.

Damit ist Kiel zwar der Krösus unter den Handball-Teams, im Vergleich mit den Fußballern aber ein armer Schlucker. Bayern München hat durch seine Champions-League-Auftritte bis hin zum verlorenen Finale mehr als 60 Millionen Euro eingespielt.

Zweitbester Verdiener unter den Handball-Clubs ist Final-Verlierer FC Barcelona mit 385 000 Euro. Danach folgen der entthronte Titelverteidiger Ciudad Real als Final-Four-Dritter mit 345 000 Euro und Russlands Meister Medwedi Tschechow (285 000 Euro). (dpa)

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