EHF-Pokal Lemgo muss um Finaleinzug im EHF-Pokal zittern

Logroño. Handball-Bundesligist TBV Lemgo muss um den Einzug in das Finale des EHF-Pokals zittern. Die Ostwestfalen verloren das Halbfinal-Hinspiel beim spanischen Club BM Ciudad Logroño mit 25:30 (11:13).
25.04.2010, 20:40
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Logroño. Handball-Bundesligist TBV Lemgo muss um den Einzug in das Finale des EHF-Pokals zittern. Die Ostwestfalen verloren das Halbfinal-Hinspiel beim spanischen Club BM Ciudad Logroño mit 25:30 (11:13).

Vor 3000 Zuschauern waren Florian Kehrmann (6 Tore) und Michael Kraus (5) die besten Werfer im Team von Trainer Volker Mudrow. Um das Finale zu erreichen, muss Lemgo im Rückspiel am 2. Mai in der heimischen Lipperlandhalle besonders die mangelhafte Kaltschnäuzigkeit nach Tempogegenstößen verbessern.

«Wir haben uns etwas von der Hektik anstecken lassen, aber wir sammeln uns für das Rückspiel», sagte Mudrow. «Wir müssen eine überragende Deckungsleistung bieten und unsere Torhüter müssen besser halten als in diesem Spiel.» Nach fünf Minuten lag Lemgo noch mit 4:1 in Führung, brachte sich aber mit einer unkonzentrierten Defensivvorstellung selbst um den Erfolg. Im zweiten Halbfinale hatte die SG Flensburg-Handewitt einen Tag zuvor das Hinspiel gegen die Kadetten Schaffhausen mit 31:30 gewonnen. (dpa)

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