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Lemgo trotz 31:32 im Halbfinale des EHF-Pokals

Saragossa. Handball-Bundesligist TBV Lemgo hat trotz einer 31:32 (14:18)-Rückspielniederlage beim spanischen Club BM Aragon Saragossa das Halbfinale des EHF-Pokals erreicht.
04.04.2010, 21:20
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Saragossa. Handball-Bundesligist TBV Lemgo hat trotz einer 31:32 (14:18)-Rückspielniederlage beim spanischen Club BM Aragon Saragossa das Halbfinale des EHF-Pokals erreicht.

Acht Tage nach dem 30:23 im Hinspiel in Lemgo reichte den Ostwestfalen vor 4000 Zuschauern eine durchschnittliche Leistung, um trotzdem in die Vorschlussrunde einzuziehen. Ein Rückhalt des Teams war erneut Torhüter Carsten Lichtlein, der vor allem in den zweiten 30 Minuten eine glänzende Leistung bot.

Die Ostwestfalen lagen gegen die Spanier in der 27. Minute bereits mit 13:18 zurück, kamen aber wieder auf 17:19 und 22:23 heran. Beim Stand von 22:26 drohte der Mannschaft von Trainer Volker Mudrow abermals das Aus. Doch Michael Kraus (10/1) und Holger Glandorf (8) bewahrten den Bundesliga-Achten mit ihren Toren vor dem Ausscheiden. Auch Ferenc Ilyes überzeugte mit vier Treffern. Bei Saragossa war Antonio Carton achtmal erfolgreich. (dpa)

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