Szeged THW Kiel siegt ohne Coach: 38:26-Erfolg in Szeged

Szeged. Ohne seinen gesperrten Coach Alfred Gislason ist der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel erfolgreich in die Champions League gestartet. Die Norddeutschen gewannen 38:26 (16:14) beim ungarischen Vizemeister Pick Szeged.
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Szeged. Ohne seinen gesperrten Coach Alfred Gislason ist der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel erfolgreich in die Champions League gestartet. Die Norddeutschen gewannen 38:26 (16:14) beim ungarischen Vizemeister Pick Szeged.

Mit dem besten Torverhältnis der siegreichen Teams führt der DHB-Pokalsieger die Gruppe D vor AG Kopenhagen und Montpellier HB an. In der 3200 Zuschauer fassenden Sporthalle "Varosi Sportcsarnok" mussten die Kieler auf Gislason verzichten, den die EHF infolge seiner Schiedsrichterkritik nach dem Viertelfinal-Aus gegen den FC Barcelona in der Vorsaison gesperrt hatte. An seiner Stelle übernahm THW-Geschäftsführer Klaus Elwardt das Kommando auf der Bank, unterstützt vom geschonten Rückraumspieler Kim Andersson.

Im ersten Durchgang agierten beide Teams lange Zeit auf Augenhöhe. Erst nach dem Seitenwechsel wurde der THW seiner Favoritenrolle gerecht und setzte sich allmählich ab. Bei den Gastgebern schwanden Kraft und Konzentration. Als stärkster Widersacher der "Zebras" in Gruppe D gilt Montpellier mit den früheren Kielern Nikola Karabatic und Vid Kavticnik, die sich bereits am 9. Oktober an der Förde präsentieren. Außerdem trifft der deutsche Pokalsieger noch auf die zweitplatzierten Kopenhagener sowie Ademar Leon und RK Belgrad. (dpa)

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