Verbandspokal: Oberliga-Handballerinnen ziehen nach deutlichen Erfolgen gegen Dinklage und Habenhausen in die Endrunde ein Hude/Falkenburg lässt keine Zweifel aufkommen

Dinklage (dco). Erfolgreicher Jahresabschluss für die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg: Die Mannschaft von Trainer Thorsten Stürenburg setzte sich am Sonntag in der dritten Runde des gemeinsamen Verbandspokals von Niedersachsen und Bremen in Dinklage durch und zog damit in die Endrunde ein. Die Huderinnen gewannen zunächst im Halbfinale mit 27:18 (15:10) gegen den Gastgeber und Ligarivalen TV Dinklage und feierten danach ein noch klareres 32:13 (14:6) gegen den ATSV Habenhausen, der sich in seinem Halbfinale im Duell zweier Oberligisten gegen den TV Oyten II durchgesetzt hatte.
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Von Daniel Cottäus

Erfolgreicher Jahresabschluss für die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg: Die Mannschaft von Trainer Thorsten Stürenburg setzte sich am Sonntag in der dritten Runde des gemeinsamen Verbandspokals von Niedersachsen und Bremen in Dinklage durch und zog damit in die Endrunde ein. Die Huderinnen gewannen zunächst im Halbfinale mit 27:18 (15:10) gegen den Gastgeber und Ligarivalen TV Dinklage und feierten danach ein noch klareres 32:13 (14:6) gegen den ATSV Habenhausen, der sich in seinem Halbfinale im Duell zweier Oberligisten gegen den TV Oyten II durchgesetzt hatte. „Die Mannschaft hat in beiden Spielen eine tolle Leistung gezeigt. Jetzt kann Weihnachten kommen“, freute sich Hudes Betreuer Sebastian Zwiener, der den im Urlaub weilenden Stürenburg vertreten hatte.

HSG Hude-Falkenburg - TV Dinklage 27:18 (15:10). Dinklage setzte während des Halbfinals einige A-Jugendliche ein, die ihre Sache zunächst ordentlich machten. Vor der Pause hielt die Mannschaft lange gut mit, ehe sich Hude bis auf fünf Tore absetzte – 15:10. Nach dem Wechsel erlaubten sich die Gäste eine Schwächephase, und Dinklage kam in der 48. Minute zum Ausgleich – 18:18. „Danach haben wir aber schnell wieder in die Spur gefunden“, berichtete Zwiener, dessen Team am Ende mit neun Toren Differenz gewann.

ATSV Habenhausen - HSG Hude/Falkenburg 13:32 (6:14). Das Finale gegen Habenhausen, am Sonnabend, 10. Januar, übrigens Hudes erster Rückrundengegner in der Oberliga, war eine ganz klare Angelegenheit. „Wir haben fast fehlerlos gespielt. Ich möchte das Ergebnis zwar nicht überbewerten, aber was die Mädels abgeliefert haben, war richtig stark“, freute sich Zwiener. Wie schon gegen Dinklage agierte Hude mit einer 6:0-Deckung, hinter der Torfrau Karen Tapkenhinrichs einen guten Job machte. Bereits zur Pause war beim Stand von 14:6 für Hude eine Vorentscheidung gefallen. Nach dem Wechsel führte die starke Nadja Albes, die insgesamt sieben Tore markierte, ihre Huderinnen zum verdienten Turniersieg – 32:13.

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+