Tischtennis-Verbandsliga: 9:5-Heimerfolg gegen Eintracht Hittfeld / Wiedergutmachung fürs Hinspiel Huder Reserve verschafft sich weiter Luft

Hude. Rundum zufriedene Gesichter gab es am Wochenende bei der zweiten Mannschaft des TV Hude zu sehen. In der Tischtennis-Verbandsliga gewann das Team zu Hause mit 9:5 gegen den TSV Eintracht Hittfeld und hat sein Polster auf die Abstiegsränge damit weiter vergrößert.
03.02.2015, 00:00
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Von Andreas Lehmkuhl

Rundum zufriedene Gesichter gab es am Wochenende bei der zweiten Mannschaft des TV Hude zu sehen. In der Tischtennis-Verbandsliga gewann das Team zu Hause mit 9:5 gegen den TSV Eintracht Hittfeld und hat sein Polster auf die Abstiegsränge damit weiter vergrößert. „Wir freuen uns über einen verdienten Sieg. Nicht nur das Spielerische, auch unsere Einstellung und die Stimmung in der Halle haben gepasst“, jubelte Hudes Nummer drei Alex Dimitriou nach der Partie. In der Tabelle belegt Hude II nun den vierten Platz.

Die Gastgeber betrieben mit dem Sieg gegen Hittfeld auch Wiedergutmachung für das enttäuschende 2:9 im Hinspiel. Sie profitierten dabei allerdings vom Fehlen der Hittfelder Nummer eins, Klaus Igel, der wegen eines Tennisarms aussetzte. „Auch ohne Igel muss man gegen Hittfeld erstmal gewinnen“, betonte Hudes Nummer zwei Marco Stüber. Nach einem 0:2-Fehlstart kamen die Hausherren im Einzel immer besser ins Spiel. Christopher Imig agierte im oberen Paarkreuz bärenstark, in der Partie gegen Ralf Schweneker zeigte er viele spektakuläre Blockbälle gegen die harte Vorhand seines Gegners. Auch Stüber überzeugte mit zwei Siegen. Gegen Schweneker gewann er mit 3:0, obwohl er im dritten Durchgang schon mit 5:10 zurückgelegen hatte. Im mittleren Paarkreuz spielte Dimitriou in seinen beiden Einzeln souverän und abgeklärt. Vor allem gegen das unangenehme Antitop-Spiel von Jens Möller-Lentvogt fand der Huder die richtige Taktik mit rotationslosen Bällen, die er auf den Körper seines Gegners brachte. Im unteren Paarkreuz bestätigte Pierre Barghorn seine gute Form der vergangenen Wochen. Nachdem er in der ersten Einzelrunde mit 3:1 gegen Hittfelds Ersatzmann Jan Ohling gewonnen hatte, siegte er auch gegen Noppenspieler Andreas Raeder. Immer wieder punktete Barghorn mit knallharten Angriffsbällen. Da machte es auch nichts, dass Jonas Schrader zwar spielerisch gegen Möller-Lentvogt und Dominik Schwardtmann mithalten konnte, aber trotzdem beide Male unglücklich verlor. Auch Julian Meißner blieb ohne Sieg. Beim 1:3 gegen Raeder machte er zu viele Fehler, ein zweites Mal musste er dann nicht mehr an den Tisch, da sein Team bereits die nötigen neun Punkte eingefahren hatte.

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