Damen von Holtum III und aus Oyten erreichen ein 7:7 Jeweils einen Punkt gerettet

Oyten·Holtum. In der Tischtennis-Bezirksliga Osterholz/Verden/Bremen haben die Damen des TSV Holtum (Geest) III und des TV Oyten unentschieden gespielt. Während Holtum mit dem 7:7 beim TV Falkenberg II einen weiteren Punkt im Kampf um den Klassenerhalt holte, wahrte der Kreisrivale mit dem 7:7 gegen den Tabellennachbarn TSV Farge-Rekum seine Chance auf Rang zwei.
23.11.2011, 05:00
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Von Uwe Reunitz

Oyten·Holtum. In der Tischtennis-Bezirksliga Osterholz/Verden/Bremen haben die Damen des TSV Holtum (Geest) III und des TV Oyten unentschieden gespielt. Während Holtum mit dem 7:7 beim TV Falkenberg II einen weiteren Punkt im Kampf um den Klassenerhalt holte, wahrte der Kreisrivale mit dem 7:7 gegen den Tabellennachbarn TSV Farge-Rekum seine Chance auf Rang zwei.

Gegen das Team aus dem Bremer Norden musste Oyten Martina Wenger ersetzen, die an Position drei bisher eine sehr gute Saison spielte. Sie wurde aber durch Tingli Li-Reimers hervorragend vertreten. An der Seite von Helga Kahns musste sie sich zwar im Doppel gegen Helga Kieras/Karin Paeger-Preißner im fünften Satz knapp mit 10:12 geschlagen geben, ihre drei Einzel brachte Li-Reimers aber alle nach Hause. Dabei wurde sie im Verlaufe des Abends immer besser und hatte nur im ersten Durchgang beim 3:2 gegen Christa Schmietenknop einige Mühe. Danach gewann Li-Reimers gegen Annelies Langen im zweiten Durchgang mit 3:1 und sicherte mit ihrem klaren Sieg gegen Paeger-Preißner (11:7, 11:7,11:9) im letzten Einzel des Abends das hochverdiente Unentschieden.

Drei Spieltage vor Abschluss der Hinrunde fuhr der Aufsteiger aus Holtum seinen nächsten Punkt auf dem Weg zum Klassenerhalt ein. Dabei führten die Gäste in Falkenberg vor dem letzten Durchgang mit 6:4 und besaßen die Chance auf einen Auswärtssieg. Christiane Kuhnt (gegen Janina Rittieroth) und Christina Drewes (gegen Kathrin Klyszcz) mussten sich aber jeweils in fünf Sätzen geschlagen geben, und Heidi Frede scheiterte gegen Roswitha Schmidt klar mit 6:11, 9:11 und 6:11. Damit geriet plötzlich das Unentschieden in Gefahr. Dorothea Schröder, die zuvor beide Einzel verloren hatte, bewies aber Nervenstärke und sicherte mit ihrem lockeren Sieg gegen Alexia Schulz das Remis.

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