Wallhöfen muss sich mit einem 1:1 gegen den TSV Bevern begnügen Johann Boger vergibt die mögliche Vorentscheidung

Wallhöfen (kh). Der TSV Wallhöfen trauerte bei seinem 1:1-Remis im Heimspiel der Fußball-Bezirksliga 3 gegen den TSV Bevern den Chancen hinterher, die der Aufsteiger zu einer möglichen 2:0- oder 3:0-Führung ausgelassen hatte.
06.08.2012, 05:00
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Wallhöfen (kh). Der TSV Wallhöfen trauerte bei seinem 1:1-Remis im Heimspiel der Fußball-Bezirksliga 3 gegen den TSV Bevern den Chancen hinterher, die der Aufsteiger zu einer möglichen 2:0- oder 3:0-Führung ausgelassen hatte.

Nach 23 Minuten verzog Wallhöfens Offensivmann Niklas Flathmann knapp. Das 1:0 für den Liganeuling fiel aber trotzdem noch in der ersten Halbzeit. Als nur wenige Sekunden im ersten Abschnitt zu absolvieren waren, holte Johann Boger einen Elfmeter heraus, den Daniel Rhodin sicher verwandelte. Nach dem Pausentee erhöhte der Gast allerdings die Schlagzahl.

Dabei ließen die Schwarz-Weißen aber hinten kaum etwas zu. "Wir haben gut gestanden", stellte Wallhöfens Trainer Oliver Schilling fest. Weil die Gäste sich intensiv um den Ausgleich bemühten, ergaben sich für die Hausherren fast schon zwangsläufig gute Konterchancen. "Diese hätten wir nur richtig zu Ende spielen müssen", übte Oliver Schilling leichte Kritik an seiner Formation. So kam Niklas Flathmann im Anschluss an eine scharfe Hereingabe von Jorit Bierwald den einen berühmten Schritt zu spät (65.). In der 65. Minute besaß Johann Boger die größte Möglichkeit zum 2:0. Er strebte alleine auf Beverns Schlussmann Patrick Ehlers zu, der jedoch in Klasse-Manier lange stehen blieb und den Schützen damit irritierte. Aus diesem Grunde behielt Ehlers in diesem Duell auch letztlich die Oberhand. "Das hat der Torwart richtig gut gemacht", nahm Oliver Schilling Boger in Schutz.

Auf der anderen Seite war Wallhöfens Torsteher Thomas Büttelmann beim 1:1-Einstand gänzlich machtlos. Der eingewechselte Felix Bovenschulte fasste sich aus 20 Metern ein Herz und überwand Büttelmann mit einem Schuss in den Winkel. "Wir hätten in der Drangperiode des Gegners etwas ruhiger agieren und das 2:0 erzielen müssen", analysierte Schilling.

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