Leichtathletik-WM Es gibt eine Formel für den deutschen Abschwung

So schlecht wie noch nie haben Deutschlands Leichtathleten eine WM beendet. Das liegt auch an dem Wert, der dem deutschen Spitzensport außerhalb von Fußball beigemessen wird, meint Olaf Dorow.
26.07.2022, 05:00
Lesedauer: 2 Min
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Es gibt eine Formel für den deutschen Abschwung
Von Olaf Dorow

Man kann das natürlich mit Corona erklären. Wegen der Pandemie wurde die Leichtathletik-WM um ein Jahr verschoben, sie fand jetzt wenige Wochen vor der EM in München statt. Die EM im ehrwürdigen Olympiastadion soll im August der große Saisonhöhepunkt für die deutsche Leichtathletik werden, die bei der WM in Eugene ihr bislang schlechtestes Ergebnis eingefahren hat. Das WM-Format gibt es immerhin seit knapp 40 Jahren. Nach acht von zehn Wettkampftagen war in Oregon das deutsche Medaillenkonto immer noch leer. Erst dann folgten noch der unverhoffte Bronze-Lauf der Sprintstaffel und der allseits erhoffte Goldsprung von Deutschlandes Vorzeigesportlerin ­Malaika Mihambo.

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