Trainerwechsel beim TSV Dörverden Koopmann steigt am Saisonende aus

Dörverden. Mit dem Abpfiff des Punktspiels gegen den TSV Fischerhude-Quelkhorn am 1. Juni und dem gleichzeitigen Saisonende in der Fußball-Bezirksliga 3 Lüneburg endet beim TSV Dörverden auch die Amtszeit von Trainer André Koopmann. Im direkten Anschluss an das am Sonntag erreichte 4:4 gegen den Bremervörder SC informierte der Coach gemeinsam mit den TSV-Funktionären Lars Austermann und Markus Kuhlemann die Mannschaft über seine Zukunftspläne: "Uns war es wichtig, frühzeitig Klarheit zu schaffen, damit die Spekulationen nicht weiter ins Kraut schießen", bemerkt der werdende Vater Koopmann, "mir ist es wichtig, zukünftig mehr Zeit für meine Familie zu haben. Ich denke aber auch, dass es normal ist, sich nach vier Amtsjahren Gedanken über den Ausstieg beim TSV Dörverden zu machen, um der Mannschaft neue Impulse zu verleihen."
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Von Florian Kastens

Dörverden. Mit dem Abpfiff des Punktspiels gegen den TSV Fischerhude-Quelkhorn am 1. Juni und dem gleichzeitigen Saisonende in der Fußball-Bezirksliga 3 Lüneburg endet beim TSV Dörverden auch die Amtszeit von Trainer André Koopmann. Im direkten Anschluss an das am Sonntag erreichte 4:4 gegen den Bremervörder SC informierte der Coach gemeinsam mit den TSV-Funktionären Lars Austermann und Markus Kuhlemann die Mannschaft über seine Zukunftspläne: "Uns war es wichtig, frühzeitig Klarheit zu schaffen, damit die Spekulationen nicht weiter ins Kraut schießen", bemerkt der werdende Vater Koopmann, "mir ist es wichtig, zukünftig mehr Zeit für meine Familie zu haben. Ich denke aber auch, dass es normal ist, sich nach vier Amtsjahren Gedanken über den Ausstieg beim TSV Dörverden zu machen, um der Mannschaft neue Impulse zu verleihen."

Wer in Zukunft die Geschicke der Bezirksliga-Fußballmannschaft leiten wird, soll zum Start der Rückrundenvorbereitung geklärt sein. Koopmann erreichte mit dem TSV Dörverden in den letzten drei Spieljahren stets Platz zehn in der Abschlusstabelle und führte die Mannschaft immer relativ ungefährdet zum Klassenerhalt. Aktuell spielt das Team die wohl stärkste Saison unter der Regie des 34-Jährigen, die der er natürlich positiv zu Ende bringen möchte. "Auch wenn wir noch ein paar Monate vor uns haben, kann ich schon jetzt sagen, dass es tolle Jahre waren. Ich bin dem Verein außerdem sehr dankbar dafür, dass er mir schon in jungen Jahren die Chance gegeben hat, ein Seniorenteam auf diesem Niveau zu trainieren", hebt Koopmann die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Verantwortlichen und insbesondere mit Betreuer Schwarz hervor.

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