FT Hammersbeck kann gegen Habenhausen nichts ausrichten Kurz und schmerzlos

Hammersbeck. Zwei Tage nach dem umkämpften 7:9 beim MTV Elm wurden die Tischtennis-Herren der FT Hammersbeck im Heimspiel der Bezirksoberliga Nord vom ATSV Habenhausen in fast genau zwei Stunden mit 9:1 abserviert. „Kurz und schmerzlos – das passt ganz gut“, erklärte Mannschaftssprecher Klaus-Peter Lenz.
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Von Jens Pillnick

Zwei Tage nach dem umkämpften 7:9 beim MTV Elm wurden die Tischtennis-Herren der FT Hammersbeck im Heimspiel der Bezirksoberliga Nord vom ATSV Habenhausen in fast genau zwei Stunden mit 9:1 abserviert. „Kurz und schmerzlos – das passt ganz gut“, erklärte Mannschaftssprecher Klaus-Peter Lenz. Der nach dieser Packung aber keineswegs den Kopf in den Sand steckte und erläuterte: „Wir spielen gegen den Abstieg, die spielen oben mit. Der ATSV Habenhausen hat jetzt 10:4 Punkte auf dem Konto, die FT Hammersbeck 4:10.

Zwei Spieltage vor Ende der Hinrunde bezeichnet Lenz die Lage im Kampf um den Klassenerhalt als „nicht aussichtslos“, derzeit belegen die Nordbremer schließlich als Viertletzter einen Nicht-Abstiegsrang. Gelegenheit, diese Position zu festigen, gibt es am kommenden Wochenende beim verlustpunktfreien Spitzenreiter Werder Bremen II unter normalen Umständen nicht, doch danach geht es beim Vorletzten TSV Midlum am Sonnabend, 5. Dezember, um Big Points. „Wenn wir aus Midlum einen Punkt mitnehmen, dann bin ich zufrieden“, sagte Lenz.

Zufrieden war der Mannschaftssprecher einmal mehr mit dem Auftritt des jungen Spitzenspielers Marvin David. Denn der holte nicht nur in fünf hochklassigen Sätzen (7:11, 11:5, 11:8, 9:11, 13:11) den Ehrenpunkt gegen Patrick Möhle, sondern wahrte trotz der folgenden Niederlage gegen Yannick Möhle auch seine positive Einzelbilanz (8:6). Lenz: „Ich freue mich sehr, dass er oben so gut mithalten kann.“

Marvin David bestritt damit auch das einzige Fünf-Satz-Match des Tages, weitere Siegoptionen gab es nicht. „Wenn die ins Rollen kommen, sind sie richtig gut“, wusste Klaus-Peter Lenz. Und da Habenhausen über die drei gewonnenen Doppel bestens ins Rollen kam, gab es einfach kein Halten mehr. Habenhausen hatte gegen die mit zweifachem Ersatz angetretenen Gastgeber nach exakt 2:05 Stunden die Endstation erreicht.

FT Hammersbeck – ATSV Habenhausen 1:9: David/Stelter – Patrick Möhle/Mönch 1:3 (11:7, 5:11, 6:11, 8:11); Grützner/Krüger – Yannick Möhle/Gomez 1:3 (8:11, 6:11, 11:7, 6:11); Lenz/Lork – Kuhn/Wojciechowski 0:3 (7:11, 9:11, 8:11); David – Patrick Möhle 3:2 (7:11, 11:5,

11:8, 9:11, 13:11); Stelter – Yannick Möhle 1:3 (11:9, 4:11, 7:11, 3:11); Grützner – Kuhn 0:3 (8:11, 6:11, 8:11); Krüger – Gomez 0:3 (7:11, 6:11, 7:11); Lork – Mönch 0:3 (7:11, 8:11, 9:11), Wehmann – Wojciechowski 1:3 (13:11,

4:11, 5:11, 1:11), David – Yannick Möhle 1:3 (5:11, 11:7, 3:11, 6:11) (pj)

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