Laufen Büse läuft in Nordkorea

Hans-Jürgen Büse von der HSG Schwanewede/Neuenkirchen hat im Rahmen seiner vierwöchigen Asientour auch an zwei Lauf-Wettbewerben teilgenommen.
02.05.2019, 06:30
Lesedauer: 1 Min
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Beim 30. Mangyongdae-Prize-Marathon in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang belegte Büse unter 178 nicht koreanischen Männern in einer Zeit von 1:09:54 Stunden Rang 105. Der 65-Jährige startete dabei vor rund 60 000 Zuschauern im 100.000 Menschen fassenden Kim-Il-Sung-Stadion. Erst zum sechsten Mal seien auch ausländische Läufer zugelassen gewesen. Erstmals hätten die Nordkoreaner sogar Medaillen an die Läufer verteilt. Während in Pyongyang insgesamt 1000 ausländische Aktive zugelassen waren, durften sich ganze 500 am 7. Jineshanling-Great-Wall-Marathon in China beteiligen. „Das ist der härteste Lauf Chinas“, betonte Hans-Jürgen Büse. Ursprünglich wollte er einen Halbmarathon absolvieren, doch letztlich begnügte er sich auf der teilweise maroden chinesischen Mauer mit den zehn Kilometern. Nach einer Netto-Zeit von 2:32:50 Stunden überquerte der Schwaneweder die Ziellinie. Büse absolvierte damit seinen insgesamt 600. Volkslauf.

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