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Langstreckenläufer der LG Kreis Verden
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SWB-Marathon: Lennart Lenz in Bremen in seiner Altersklasse ganz vorn

Florian Cordes 07.10.2019 0 Kommentare

Sophie Kohlhase wurde Vierte, Lennart Lenz Erster.
Sophie Kohlhase wurde Vierte, Lennart Lenz Erster. (FR)

Der Anfahrtsweg war kurz und das haben 38 Langstreckenläufer der LG Kreis Verden auch genutzt. Sie traten am Sonntag beim Bremen-Marathon an. Und das auf unterschiedlichen Distanzen. Manche gingen die zehn Kilometer an, andere den Halbmarathon und einige LGKV-Athleten tauchten auch im Starterfeld des vollen Marathons auf.

Auf der kürzesten Strecke liefen eine Verdenerin und ein Mann aus Oyten weit vorne mit. Sophie Kohlhase wurde Vierte bei den Frauen. Fisha Werede schnappte sich die gleiche Platzierung bei den Männern. Kohlhase, die in diesem Jahr Zwölfte bei der Junioren-DM im 3000-Meter-Hindernislauf wurde, verbesserte sich um zwei Minuten auf 39:50 Minuten. Werede absolvierte die Strecke durch die Hansestadt in 34:31 Minuten. „Ganz stark zeigte sich auch unser U18-Läufer Lennart Lenz“, freute sich LGKV-Sportwart Helmut Behrmann. Lenz gewann über die zehn Kilometer in seiner Altersklasse. Nach 39:43 Minuten hatte er die Ziellinie überquert.

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Im gleichen Rennen gab es einige weitere vordere Platzierungen in den Altersklassenwertungen für die LGKV-Läufer. Frauke Fichtner wurde Zweite der W40-Wertung, ebenso wie Jürgen Hold bei den M65-Läufern. Sonja Prüser legte eine neue Jahresbestzeit hin (49:32min) und wurde bei den W45-Läuferinnen Sechste. Auf Platz vier bei den M55-Senioren landete Andreas Jordan. Die zehn Kilometer absolvierten in Bremen zudem Maren Thalmann (W50, 14.), Hauke Eggers-Mohrmann (M55, 22.), Frank Hesse (M55, 64.), Dieter Rippe (M65, 20.), Inka Schulze Taube (W55, 32.), Helmut Ziesmer (M70, 13.), Simon Peno (Männer, 24.) und Julian Horstmann (Männer, 32.).

Vier LGKV-Senioren liefen die Halbmarathonstrecke. Der Cluvenhagener Reiner Fetter (M50) schaffte es in 1:34:04 Stunden auf Platz 15. Gerd Ranke lief in der gleichen Altersklasse als 22. ins Ziel. Jürgen Reimers (M55) benötigte 1:42:40 Stunden und belegte mit dieser Zeit Rang 24. Der Etelser Harm-Jürgen Willenbrock kam als Achter der M65-Senioren auf 1:48:27 Stunden.

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Den kompletten Marathon gingen am Sonntag 870 Männer sowie 228 Frauen an. Neun dieser Athleten gehören der LG Kreis Verden an. Schnell war der Achimer Janos Gulyas unterwegs, der als 54. der Gesamtwertung mit 2:58:07 Stunden einziger LGKV-Läufer war, der das Ziel nach weniger als drei Stunden erreicht hat. Bei den M60-Senioren lief Willi Luttmann auf Platz sieben, Justin Wieske bei den Männern bis 29 Jahre auf Rang 61. Der Achimer M65-Senior Peter Böhm kam auf Rang 5 seiner Altersklasse, sein Sohn Timo wurde in der Ergebnisliste der M35-Senioren auf Platz 124 geführt. Jens Meyer begnügte sich mit Platz 79 bei den M55-Läufern. Zudem waren auch drei LGKV-Frauen in Bremen am Start: Gisela Lühring (W60) durfte sich über den vierten Platz freuen. Auf die Plätze 27 und 28 der W50 kamen Jutta Mohrmann und Manuela Jaschinski.

2005: Marek Dryja (2:25:37 Stunden)
Ihn konnte keiner stoppen: Marek Dryja. Allerdings gewann der Pole in einer Zeit von 2:25 Stunden nur, weil der lange Zeit führende Ernest Kibor kurz vor dem Ziel eingebrochen war.
2005: Fakja Hofmann (2:58:34 Stunden)
Bei den Frauen holte sich Fakja Hofmann den Gesamtsieg. Sie setzte sich in 2:58:34 Stunden deutlich von den Gegnerinnen ab und siegte mit mehr als fünf Minuten Vorsprung vor der zweitplatzierten Ilona Pfeiffer.
2006: Jarosław Cichocki (2:22:56 Stunden)
Es war ein einsames Rennen. Gut 22 Kilometer, mehr als die Hälfte der Strecke, war Jarek Cichocki allein unterwegs auf den Straßen Bremens, nachdem sein Landsmann Marek Dryja erst hatte abreißen lassen und dann aufgab. So betrug Cichockis Vorsprung auf den zweitplatzierten Bremer Joaquim Pedro am Ende 16 Minuten.
2006: Angela Welp (3:14:32 Stunden)
Überrascht von ihrem Erfolg war die Nummer eins des Frauenfeldes, Angela Welp. Allerdings brachte die Starterin von Hansa Stuhr ihren Erfolg, der nach 3:14:28 Stunden feststand, in notwendige Relationen: „Mit einer solchen Zeit gewinnt man eigentlich keinen Marathon.“ Welp, 2005 mit 3:08:48 Stunden Dritte, nutzte die Abwesenheit der Bremerinnen Fakja Hofmann und Rebecka Weise-Jung zu ihrem ersten Marathon-Sieg überhaupt. 
Fotostrecke: SWB-Marathon: Die Sieger in Bremen seit 2005

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Leserkommentare
erschreckerbaer am 22.10.2019 21:34
Ist doch in Ordnung.
Bis jetzt habe ich 48 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt.
Habe dafür Steuern bezahlt.
Würde ich mit 67 in ...
flutlicht am 22.10.2019 20:43
Lieber @Wk, wann hat Höffner denn nun die Fläche erworben? Mal schreiben Sie von 14 Jahren im Text und in der Einleitung von 11 Jahren. Was stimmt?