Treffer von Vinzenz van Koll und Burak Aydin ebnen Weg zum 4:1 gegen die SV Hemelingen Lesumer Doppelschlag kurz vor der Pause

Lesum. Mit dem TSV Lesum-Burgdamm muss im Aufstiegskampf der Fußball-Bezirksliga weiterhin stark gerechnet werden. Im Nachholspiel besiegten die Hohnhorst-Schützlinge die SV Hemelingen verdientermaßen mit 4:1 und eroberten - zumindest vorübergehend - einen der beiden Aufstiegsränge.
14.02.2011, 05:00
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Von WOLFGANG DOMSCHEIT

Lesum. Mit dem TSV Lesum-Burgdamm muss im Aufstiegskampf der Fußball-Bezirksliga weiterhin stark gerechnet werden. Im Nachholspiel besiegten die Hohnhorst-Schützlinge die SV Hemelingen verdientermaßen mit 4:1 und eroberten - zumindest vorübergehend - einen der beiden Aufstiegsränge.

Schon in Durchgang eins bestimmten die Lesumer das Spielgeschehen, doch gegen die tief gestaffelte Abwehr der Ostbremer fanden die Hausherren zunächst keine Abwehrlücke. Die beste Möglichkeit resultierte dabei aus der 27. Minute, als Burak Aydin den SVH-Torwart Björn Schubert mit einem 14-Meter-Schuss prüfte.

Vier Minuten vor der Pause drückte sich die Feldüberlegenheit auch im Ergebnis aus. Matheus Wild beförderte einen Freistoß scharf in den Hemelinger Strafraum, und Vinzenz van Koll spitzelte den Ball aus vier Metern über die Linie. Die Pfau-Mannen hatten sich von diesem Rückstand noch nicht ganz erholt, da legten die Platzherren das 2:0 (44.) nach. Nach einer Bilderbuchkombination über die rechte Seite flankte Matthias Nadolski in den Strafraum, Ahmet Kale legte per Kopf auf und Burak Aydin vollendete aus Nahdistanz.

Die Lesumer hatten sich damit einen klaren Vorteil für den zweiten Durchgang erspielt, aber die erste vielversprechende Möglichkeit hatte der Gast durch Wiktor Schneider (53.). Diese vergebene Chance zum Anschlusstreffer erwiderten die Heidberger im Gegenzug mit dem 3:0 von Burak Aydin (54.) auf Zuspiel von Michel Haskamp. Nun agierten die Lesumer sehr leichtfüßig und kamen durch Michel Haskamp (64.) per 24-Meter-Freistoß zum 4:0. Den sich tapfer wehrenden Hemelingern gelang durch Nils Hönle (85.) noch nur Ergebniskosmetik.

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