Die heimischen Octagoonies überzeugen beim Judo-Turnier in der Ostlandhalle

Lilienthaler Mattenkämpfe

Lilienthal. Das Mannschaftsergebnis zum Schluss des Turniers war genauso spannend wie viele der tollen Kämpfe auf der Matte, welche die 107 Sportler in der Ostlandhalle gezeigt hatten. Das Team Enjoy/Sasu belegte mit drei Punkten Vorsprung Rang drei vor dem TV Oyten.
08.10.2017, 00:00
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Von FR
Lilienthaler Mattenkämpfe

Lee Veith (unten) dominierte die Klasse U 12 weiblich – hier mit einem glanzvollen Ipponsieg durch Schulterwurf.

Lilienthal. Das Mannschaftsergebnis zum Schluss des Turniers war genauso spannend wie viele der tollen Kämpfe auf der Matte, welche die 107 Sportler in der Ostlandhalle gezeigt hatten. Das Team Enjoy/Sasu belegte mit drei Punkten Vorsprung Rang drei vor dem TV Oyten. Octagon Sport erreichte 70 Punkte, knapp hinter Panthera Bremen mit 74 Punkten. Alle drei Vereine bekamen einen großen Pokal.

Das Turnier selbst lief wie am Schnürchen. Zwar hatten in diesem Jahr etwas weniger Sportler zum Turner gemeldet, was wohl daran lag, dass fünf Turniere an fünf Wochenenden in Folge stattgefunden hatten. Der Vorteil war allerdings, dass zur Freude der Eltern und Sportler das gesamte Turnier bereits um 13.30 Uhr beendet war und alle den schönen Sonntag noch genießen konnten.

„Leider gibt es immer noch Turniere, wo die Kinder vom Start bis zur Siegerehrung bis zu vier Stunden in der Halle sind, das ist fast nicht zumutbar“, erklärte Organisator Frank Josuttis. „Uns war es wichtig, dass jede Altersklasse nach maximal zwei Stunden beendet sein sollte – und das haben wir ja mehr als geschafft, denn zwischen den Altersklassen U 9 und U 12 hatten wir sogar eine – etwas zu lange – Pause“.

Dass diese Pause aber sinnvoll genutzt werden konnte, dafür sorgten alle Helfer um Martina Weitzenbauer, die die Verantwortung für den Kaffeestand übernommen hatte. Der technische Ablauf war durch Kerstin Seiler gesichert, und auch alle anderen treuen Helfer waren ausschlaggebend für den reibungslosen Ablauf. Ein großer Dank ging auch an die Kampfrichter und Sanitäter in der Halle.

Ganz tolles Judo aus Lilienthaler Sicht zeigten an diesem Tag unter anderem Lauren Köhler, Jonte Drost, Felix Bruder, Lilian Puhlmann, Lee Veith, Lukas Schneider und Maxim Stiebner. Aber auch die anderen Octagoonies konnten erneut zeigen, dass Judo in Lilienthal seit Jahren auf dem Vormarsch ist. Toll waren auch die allerersten Auftritte von Ole Neumann und Mads Kremer beim Judo. Der nächste Nachwuchs steht also bereit, und das Judoteam von Octagon, das zurzeit rund 125 Judoka zählt, wird auch in den kommenden Jahren mit viel Spaß Erfolg haben.

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