Weser-Ems-Liga: HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II verliert mit 17:28 beim Meister OHV Aurich II Linnemann verhindert Gegentorflut

Aurich (rbs). Beim bereits als Meister und Landesliga-Aufsteiger feststehenden OHV Aurich II haben die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II am Sonntag zwar eine engagierte Leistung gezeigt, am Ende aber dennoch deutlich verloren – 17:28 (7:12). In der Weser-Ems-Liga belegt das Team von Trainer Andreas Müller weiterhin den vierten Rang.
05.05.2015, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Rolf Behrens

Beim bereits als Meister und Landesliga-Aufsteiger feststehenden OHV Aurich II haben die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II am Sonntag zwar eine engagierte Leistung gezeigt, am Ende aber dennoch deutlich verloren – 17:28 (7:12). In der Weser-Ems-Liga belegt das Team von Trainer Andreas Müller weiterhin den vierten Rang.

Dass Aurichs Reserve in dieser Saison eine Klasse für sich ist, war den Gästen schon vor der Partie klar. Die Hausherren, in deren Kader Spieler mit Drittliga-Erfahrung stehen, wurden ihrer Favoritenrolle von Beginn an gerecht. Akteure wie Jan-Uwe Behrens (zwölf Tore) und Paul Jordan (7) machten Grüppenbühren doch arg zu schaffen. Immerhin: Der erste Treffer der Partie gelang der Müller-Sieben. Patrick Meyer-Ebrecht sorgte für das 1:0 (3.). In der Folge diktierte allerdings Aurich das Geschehen. Bis zum 4:7 (20.) hielten die Gäste gut mit, großen Anteil daran hatte Torhüter Timo Linnemann, der in beiden Halbzeiten eine starke Leistung bot.

Nachdem es beim Stand von 12:7 in die Pause gegangen war, erhöhten die Gastgeber nach Wiederanpfiff auf 17:10 (37.). Die spielerisch durchaus überzeugenden Grüppenbührener nahmen noch einmal alle Kraft zusammen und verkürzten bis auf 14:18 (48.). Danach vergaben sie jedoch einige Chancen – und das trotz teilweise doppelter Überzahl. So konnte Aurich weiter davonziehen und am Ende einen deutlichen Heimsieg einfahren.

„Sie stehen vollkommen zu Recht an der Spitze und gehören eine Klasse nach oben. Der Sieg geht in Ordnung, doch ist er in meinen Augen um ein paar Tore zu hoch ausgefallen, “ sagte Andreas Müller kurz nach dem Spiel.

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