Heiligenroder Tischtennis-Damen in Hildesheim und Watenbüttel gefordert / Meister bleibt viertklassig Lösbare Auswärtsaufgaben

Heiligenrode (mro). Nach der (erwarteten) Auftaktniederlage gegen das vermeintliche Spitzenteam der Oberliga Nord-West, Torpedo Göttingen, bietet sich den Tischtennis-Damen des TSV Heiligenrode an diesem Wochenende gleich zwei Mal die Gelegenheit zur Kurskorrektur. Die Aufgaben heute beim PSV Grün-Weiß Hildesheim (15 Uhr) und morgen beim TSV Watenbüttel in Braunschweig (11 Uhr) sollten jedenfalls lösbar sein.
07.09.2013, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Roland Meyer

Nach der (erwarteten) Auftaktniederlage gegen das vermeintliche Spitzenteam der Oberliga Nord-West, Torpedo Göttingen, bietet sich den Tischtennis-Damen des TSV Heiligenrode an diesem Wochenende gleich zwei Mal die Gelegenheit zur Kurskorrektur. Die Aufgaben heute beim PSV Grün-Weiß Hildesheim (15 Uhr) und morgen beim TSV Watenbüttel in Braunschweig (11 Uhr) sollten jedenfalls lösbar sein.

„Wir sind in beiden Partien favorisiert“, stellt Spielerin Denise Kleinert klar. Sicher, gegen den Aufsteiger aus Hildesheim sind zwei Punkte Pflicht, aber Watenbüttel könnte sich in eigener Halle als deutlich härteres Kaliber entpuppen. „Die haben mit Joanna Jerominek eine richtig starke Nummer eins, das ist unbestritten“, so Kleinert, „aber wir sind auch gut und vor allem ausgeglichen besetzt und sollten letztlich auch in Watenbüttel gewinnen. Nele Puls war schon im vergangenen Jahr gegen Jerominek nicht chancenlos. Vielleicht kann sie dieses Mal gewinnen.“

Hildesheim dagegen gilt allgemein als ein Kandidat für die Abstiegsplätze, die Heiligenroderinnen sollten also heute ihre Favoritenrolle beim Aufsteiger unter Beweis stellen.

Zwischenzeitlich stellt die überarbeitete Richtlinie für Spielbetrieb in den Regional- und Oberligen des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) übrigens klar, dass es aufgrund der Ligareform am Ende dieser Saison keinen Aufsteiger aus der Oberliga in die neue dritte Liga geben wird. „Der Meister aus unserer Klasse erwirbt das Spielrecht für die Regionalliga, bleibt damit aber viertklassig. Von Platz zwei bis Platz sieben bleiben die Mannschaften in der Oberliga, die dann nur noch die fünfthöchste Spielklasse ist. Eine Relegationsrunde für die jeweiligen Tabellenzweiten der Oberligen lässt je nach Bedarf eventuell noch ein Türchen für die Regionalliga offen – wenn Plätze unbesetzt bleiben“, nennt Denise Kleinert die Fakten.

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