Zweifacher Torschütze für A-Junioren-Regionalligisten Blumenthaler SV beim mühsamen 2:1 gegen FC Union 60 Lucas Höler schießt den Favoriten ins Finale

Blumenthal. Dank Lucas Höler dürfen sich die Spieler des Fußball-Regionalligisten Blumenthaler SV ab sofort auf das Finale im A-Junioren-Landespokal freuen. In der 30. Minute eingewechselt machte der Mittelfeldmann, der wegen Leistenbeschwerden eigentlich geschont werden sollte, erst den aus der 16. Minute resultierenden Rückstand gegen den Verbandsligisten FC Union 60 wett (39., Heber nach Alleingang), dann erzielte er für den Favoriten in der 50. Minute mit einem Schuss von der Strafraumgrenze auch noch den Treffer zum 2:1-Endstand .
27.04.2012, 05:00
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Von Jens Pillnick

Blumenthal. Dank Lucas Höler dürfen sich die Spieler des Fußball-Regionalligisten Blumenthaler SV ab sofort auf das Finale im A-Junioren-Landespokal freuen. In der 30. Minute eingewechselt machte der Mittelfeldmann, der wegen Leistenbeschwerden eigentlich geschont werden sollte, erst den aus der 16. Minute resultierenden Rückstand gegen den Verbandsligisten FC Union 60 wett (39., Heber nach Alleingang), dann erzielte er für den Favoriten in der 50. Minute mit einem Schuss von der Strafraumgrenze auch noch den Treffer zum 2:1-Endstand .

Blumenthals Co-Trainer Gregor Müller, der das verhinderte Trainergespann Mohamed Chaaban/Torsten Hennecke vertrat, sah sich gegen einen engagierten und offensivstarken Gegner früh zum Handeln gezwungen, weil sogar eine höherer Rückstand drohte. "Yannick Rother hat das 0:2 verhindert", lobte Müller seinen Keeper, der den in der U18 festgespielten Malte Seemann vertrat, ebenso wie den Gastgeber: "Kompliment an Union."

Doch ein großes Gastgeschenk in Form des Finaleinzugs sollte es nicht geben, und der Blumenthaler SV fand rechtzeitig seinen Rhythmus. Das auch, weil sich Badara Njei (Müller: "Unser bester Mann") fortan um Unions gefährlichsten Stürmer kümmerte und ihn ausschaltete. Lucas Höler übernahm aus dem Mittelfeld heraus nicht nur die Rolle des Antreibers, sondern auch des Torschützen. "Wir haben nicht sehr gut gespielt, haben am Ende aber verdient gewonnen, weil wir die klareren Torchancen hatten", erklärte Gregor Müller, der nun mit der Mannschaft dem Finale gegen den Bundesligisten Werder Bremen oder JFV Bremerhaven entgegenfiebert, die sich im zweiten Halbfinale am Dienstag, 15. Mai, gegenüberstehen.

Blumenthaler SV: Rother; Janine, Eren, Tietze, Oezer (30. Höler), Weinmann, Njei, Demirboga, Willkomm, Jordan, Banehr

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