Dritte der "Schwäne" bleibt oben dran Max Braue Mann des Tages

Grambke·Schwanewede. Die HSG Schwanewede/Neuenkirchen III hält dank eines 29:28-Sieges über den Klassenbesten der Handball-Kreisliga der Männer, Hastedter TSV, den Kontakt zur Spitze. Auch der SV Grambke-Oslebshausen IV behauptete sich bei der SV Hemelingen mit einem Tor Vorsprung und zog an ihr vorbei.
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Von KARSTEN HOLLMANN

Grambke·Schwanewede. Die HSG Schwanewede/Neuenkirchen III hält dank eines 29:28-Sieges über den Klassenbesten der Handball-Kreisliga der Männer, Hastedter TSV, den Kontakt zur Spitze. Auch der SV Grambke-Oslebshausen IV behauptete sich bei der SV Hemelingen mit einem Tor Vorsprung und zog an ihr vorbei.

HSG Schwanewede/Neuenkirchen III - Hastedter TSV 29:28 (15:9): Die Gastgeber brachten dem Ersten die erste Saisonniederlage bei. Die Schützlinge von Trainer Rainer Schulze gingen in der ersten Halbzeit beim 6:5 erstmals in Führung und bauten diese dank einer starken Abwehr und eines prima aufgelegten Torwarts Udo Siemers auf sechs Tore aus. Nach einer 24:18-Führung nach 45 Minuten brachte die Hausherren eine Rote Karte gegen Jörn Felgenhauer sowie eine Zwei-Minuten-Strafe gegen Siemers aus der Ruhe. Feldspieler Rene Tants ging ins Tor.

Die Heimriege konnte sich aber auf den alles überragenden Max Braue verlassen, der alle sieben Siebenmeter verwandelte und in der entscheidenden Phase zwei Tempogegenstöße abfing. "Es war aber eine gute Mannschaftsleistung", betonte Rainer Schulze.

HSG Schwanewede/Neuenkirchen: Siemers; Felgenhauer (3), Lars Jachens, Tants (1), Kroog (1), Henke (1), Blendermann, Behrmann (2), Scholz (2), Morisse (2), Braue (13/7), Hamsch (4).

SV Hemelingen - SV Grambke-Oslebshausen IV 19:20 (10:10): Die Gäste versiebten im ersten Durchgang ihre ersten drei Siebenmeter. "Dann haben wir aber mit Stefan Schmidt doch noch einen erfolgreichen Schützen gestellt", berichtete Grambkes Sebastian Werner, der diesmal im Tor stand. Die guten Torleute der Gastgeber sorgten dafür, dass sich die Gastriege nicht absetzte. Die Formation von Coach Rüdiger Siuts erwischte den schlechteren Start in die zweite Hälfte. "Zum Glück konnte Hemelingen daraus keinen Profit ziehen", teilte Werner mit. Kurz vor dem Ende zog der SVGO auf 20:18 davon. Den Hausherren gelang nur noch der Anschlusstreffer.

SV Grambke-Oslebshausen IV: Kukemüller, Werner; Berlips, Blase (7), Huthoff, Probst (2), Rückebeil, Sauerbaum (1), Schmidt (6/4), Dennis Siuts (4).

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