FC Lune gewinnt Kellerduell mit 3:1 Meilenstein im Abstiegskampf

Landkreis Cuxhaven. Trotz eines 1:1-Unentschiedens im Spitzenspiel der Fußball-Kreisliga Cuxhaven gegen den Dritten TSV Otterndorf kann der MTV Bokel immer noch aus eigener Kraft Meister werden. Schließlich tritt der Zweite noch zweimal gegen den Ersten TSV Stotel an.
22.03.2016, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Karsten Hollmann

Trotz eines 1:1-Unentschiedens im Spitzenspiel der Fußball-Kreisliga Cuxhaven gegen den Dritten TSV Otterndorf kann der MTV Bokel immer noch aus eigener Kraft Meister werden. Schließlich tritt der Zweite noch zweimal gegen den Ersten TSV Stotel an. Der FC Lune legte mit einem 3:1-Erfolg über die Sportfreunde Sahlenburg den erhofften Meilenstein im Kampf um den Klassenerhalt an den Tag. Sahlenburg ist damit hingegen so gut wie abgestiegen.

MTV Bokel – TSV Otterndorf 1:1 (0:1): „Otterndorf hat in der ersten Halbzeit viel mehr investiert, um dieses Spiel zu gewinnen“, sagte Bokels Manager Marko Rebien. Die Hausherren erspielten sich im ersten Durchgang nicht eine nennenswerte Gelegenheit. Nach dem Wiederanpfiff wurde es besser. MTV-Spielertrainer Christian Holldorf schickte seinen Angreifer Sascha Schneider in die Gasse: Der Goalgetter verwertete die Vorlage aus spitzem Winkel zum 1:1-Ausgleich (48.). „Unser Verteidiger Till Widetzki war wieder unser mit Abstand bester Spieler“, lobte Marko Rebien den Winterneuzugang vom FC Rot-Weiß Wesermünde. Widetzki half kräftig mit, dass die Schwarz-Weißen hinten sehr sicher standen.

FC Lune – SF Sahlenburg 3:1 (1:1): Nach einer Kopfball-Verlängerung von Kai-Niklas Schmonsees vergab FC-Torjäger Michael Kampen die erste Chance der Partie (20.). Das 1:0 für den Gast fiel etwas überraschend. Doch Kampen glich nur kurze Zeit später nach einer Vorleistung von Henning Schmonsees aus. Mit dem Wind im Rücken wurden die Platzherren im zweiten Abschnitt immer spielbestimmender. Muhammet Ölmez verlängerte einen schönen Freistoß von Shqiprim Avdijaj mit dem Kopf zum 2:1 in die Maschen. Nachdem SF-Torhüter Joao Dos-Santos-Marques Henning Schmonsees regelwidrig im Strafraum von den Beinen geholt hatte, versenkte Mark Brinschwitz den fälligen Elfmeter sicher zum 3:1 unter den Querbalken.

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