Mittleres Paarkreuz des Verbandsligisten Neurönnebecker TV spielt beim 9:5 gegen Lamstedt groß auf Mit 10:0 Punkten in die Wochen der Wahrheit

Rönnebeck. Vor den anstehenden Wochen der Wahrheit hat der Neurönnebecker TV sein Punktekonto in der Tischtennis-Verbandsliga Nord der Herren mit einem 9:5-Erfolg beim Mitaufsteiger TSV Lamstedt nochmals aufgestockt. Mit jetzt 10:0 Zählern sind die Nordbremer weiterhin das Maß aller Dinge. Das ausstehende Hinrunden-Restprogramm mit vier Heimspielen am Stück hat es allerdings in sich. Dem relativ leichten Aufgalopp gegen TuS Celle II (Tabellensechster) folgten die Partien gegen TSG Dissen (Dritter), TV Hude (Zweiter) und TuSG Ritterhude (Vierter).
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Von Jens Pillnick

Rönnebeck. Vor den anstehenden Wochen der Wahrheit hat der Neurönnebecker TV sein Punktekonto in der Tischtennis-Verbandsliga Nord der Herren mit einem 9:5-Erfolg beim Mitaufsteiger TSV Lamstedt nochmals aufgestockt. Mit jetzt 10:0 Zählern sind die Nordbremer weiterhin das Maß aller Dinge. Das ausstehende Hinrunden-Restprogramm mit vier Heimspielen am Stück hat es allerdings in sich. Dem relativ leichten Aufgalopp gegen TuS Celle II (Tabellensechster) folgten die Partien gegen TSG Dissen (Dritter), TV Hude (Zweiter) und TuSG Ritterhude (Vierter).

In Lamstedt wurde das Rönnebecker Sextett mit einer ungewohnten Situation konfrontiert: erstmals in dieser Serie hieß es nach den Doppel 1:2. In der ersten Einzelrunde brachte das mittlere Paarkreuz mit Anton Depperschmidt und Dimitri Reder den NTV auf Kurs und sorgte maßgeblich dafür, dass aus dem 1:2 ein 5:4 wurde. 'Anton ist derzeit richtig stark, der könnte auch oben spielen', lobte Teammanager Gerhard Richter seine Nummer drei, die in der zweiten Einzelrunde, genauso wie Abwehr-Ass Dimitri Reder, nachlegte. 'Das waren unsere Matchwinner', erklärte Richter und war sichtlich beeindruckt, wie Reder aus dem 0:2 gegen Jens Schlake noch ein 3:2 machte. 'Er hat mit seiner Schnittabwehr erst im dritten Satz den richtigen Winkel gefunden, wie er die Bälle zurückbringen kann', beschrieb Richter, warum seinem Routinier noch die Wende gelang.

'Sonst hätte es knapp werden können', wusste der Teammanager.

Dritter im Bunde der eifrigen Punktesammler war Marco Gluza aus dem unteren Paarkreuz, er steuerte ebenfalls zwei Einzelsiege und den Doppelerfolg an der Seite von Michael Eilers bei. Spitzenmann Eilers , der wegen einer Schulterverletzung das Training ausgesetzt hatte, musste sich wie Jakob Guzmann mit einer 1:1-Einzelbilanz begnügen. Lamstedts Ex-Zweitliga-Spieler Frank Mauritius, den Gerhard Richter und Abteilungsleiter Hans-Helmut Beuscher kürzlich in Ritterhude beobachtet hatten, gab eine Kostprobe seiner immer noch vorhandenen Klasse und baute seine Bilanz auf 9:1 aus.

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