VSK-A-Junioren schlagen Bückeburg Mit dem Glück des Tüchtigen

Hüttenbusch. Das Spiel in der Fußball-Niedersachsenliga der A-Junioren zwischen dem VSK Osterholz-Scharmbeck und dem VfL Bückeburg hätte nicht dramatischer und spannender verlaufen können: Zwei verschossene Elfmeter, etliche ausgelassene klare Tormöglichkeiten und ein Lucas Hoeler in Galaform sorgten schließlich für einen mühsamen 2:1-Sieg der Gastgeber. "Warum einfach, wenn es auch umständlich geht", kommentierte ein erleichterter VSK-Trainer Andreas Grote süffisant.
28.03.2011, 05:00
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Von Christian Markwort

Hüttenbusch. Das Spiel in der Fußball-Niedersachsenliga der A-Junioren zwischen dem VSK Osterholz-Scharmbeck und dem VfL Bückeburg hätte nicht dramatischer und spannender verlaufen können: Zwei verschossene Elfmeter, etliche ausgelassene klare Tormöglichkeiten und ein Lucas Hoeler in Galaform sorgten schließlich für einen mühsamen 2:1-Sieg der Gastgeber. "Warum einfach, wenn es auch umständlich geht", kommentierte ein erleichterter VSK-Trainer Andreas Grote süffisant.

Sein Team hatte den Gegner über weite Strecken in der Hand, vergab aber nach der Führung durch Stürmer Hoeler (40.) mehrfach die Gelegenheit, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. "Uns fehlte die nötige Ruhe im Abschluss", so Grote. Die ließ allerdings auch der Gegner vermissen. Nach dem Ausgleich durch Drilon Mustafa (48.) hätten die Gäste in der Schlussphase durch Mostafa Kodhr (80.) und Torhüter Yannic Schönhagen (84.) in Führung gehen müssen - beide vergaben allerdings jeder einen Foulelfmeter.

Für das Grote-Team lief es da besser. Ein glänzend aufgelegter Lars Meyer (Grote: "Der spielt seit Wochen auf ganz hohem Niveau") hielt die Abwehr zusammen, im Mittelfeld führten Yavuz Simsek und Marc Holler glänzend Regie, und im Angriff tat sich Lucas Hoeler hervor. "Wir hätten das Spiel bereits in der ersten Halbzeit für uns entscheiden müssen", trauerte Grote den vielen Tormöglichkeiten nach.

Immer wieder ließen seine Jungs beste Gelegenheiten aus und wären um ein Haar dafür bestraft worden. "Wir hatten endlich einmal das Glück des Tüchtigen", zollte der Trainer Glücksgöttin Fortuna Tribut. Zum großen Helden avancierte gegen Spielende Torhüter Torben Recker, der zunächst einen Elfmeter hielt und den Schützen dann beim zweiten Versuch zum Fehlschuss brachte.

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