TV Oyten setzt mit dem 9:1 gegen den TSV Otterstedt zum Hinrundenschluss ein weiteres Ausrufezeichen Mit Neuzugang Semmler ein heißer Meisterschaftskandidat

Oyten·Otterstedt (ur). Während die Herren des TV Oyten in der Tischtenns-Bezirksliga Osterholz/Verden/Bremen weiter auf einer Erfolgswelle schwimmen und nach dem 9:6-Sieg beim TuS Huchting auch das Kreisderby gegen den TSV Otterstedt mit 9:1 für sich entscheiden konnten, steckt Aufsteiger Otterstedt nach den beiden Niederlagen gegen Oyten und in Falkenberg (3:9) weiter im Abstiegssumpf.
07.12.2011, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Uwe Reunitz

Oyten·Otterstedt (ur). Während die Herren des TV Oyten in der Tischtenns-Bezirksliga Osterholz/Verden/Bremen weiter auf einer Erfolgswelle schwimmen und nach dem 9:6-Sieg beim TuS Huchting auch das Kreisderby gegen den TSV Otterstedt mit 9:1 für sich entscheiden konnten, steckt Aufsteiger Otterstedt nach den beiden Niederlagen gegen Oyten und in Falkenberg (3:9) weiter im Abstiegssumpf.

Nach dem knappen Erfolg beim starken TuS Huchting hat es der Tabellenzweite zum Hinrundenabschluss noch einmal richtig krachen lassen. "Nach unserer Niederlage in Falkenberg hatten wir uns natürlich gegen Oyten absolut nichts ausgerechnet", erklärte Michael Köster. Er hatte gegen den TVO die Doppel etwas umgestellt und war mehr als überrascht, als ausgerechnet Valentin Drießen und Sven Heitmann gegen Oytens Spitzenduo Johannes Wrede und Jan-Nelson Collado mit 11:7, 10:12, 8:11, 11:6 und 11:9 die Oberhand behielten und den Ehrenpunkt retteten. Köster selber war mit seinem Doppelauftritt an der Seite von Valentin Thoden gegen Michael Neuhaus und Björn Drinkmann absolut unzufrieden. "Das war das schlechteste Doppel, das ich bisher gespielt habe, tiefer kann es nicht gehen", so Otterstedts Mannschaftsführer. Im Einzel machte er dann aber eine bessere Figur. Gegen den Ex-Blenderaner Michael Neuhaus musste er sich nach einer sehenswerten Partie am Ende aber in fünf Sätzen mit 11:9, 9:11,

8:11, 11:9 und 8:11 geschlagen geben.

"Wir haben in Otterstedt vielleicht mit ein oder zwei Spielen zu hoch gewonnen. Dass wir jetzt eine Bilanz von 15:3 haben, hätten wir zu Saisonbeginn nicht gedacht", meinte Björn Drinkmann.

Er erwartet im weiteren Saisonverlauf einen Dreikampf um den Titel und rechnet sich durchaus Chancen aus. "Mit Alexander Semmler vom NTV Neurönnebeck haben wir zur Rückserie einen neuen Top-Mann im Kader, der an Position eins oder zwei spielen wird."

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