Tischtennis-Damen des TV Falkenberg beenden Verbandsliga-Saison mit einem 8:0 über Fleestedt Mit Spaß am Spiel zum Titelgewinn

Falkenberg. Was für eine Saison für die Tischtennis-Damen des TV Falkenberg! Als Aufsteiger haben sie gleich in ihrer ersten Punktspielserie gleich wieder die Verbandsliga Nord dominiert. Mit 33:3 Punkten, vier Zähler mehr als Verfolger Hundsmühler TV, wurden sie jetzt Meister und steigen in die Oberliga West auf. Der gelungene Abschluss war jetzt ein glattes 8:0 über den TuS Fleestedt.
20.04.2010, 01:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Thomas Müller

Falkenberg. Was für eine Saison für die Tischtennis-Damen des TV Falkenberg! Als Aufsteiger haben sie gleich in ihrer ersten Punktspielserie gleich wieder die Verbandsliga Nord dominiert. Mit 33:3 Punkten, vier Zähler mehr als Verfolger Hundsmühler TV, wurden sie jetzt Meister und steigen in die Oberliga West auf. Der gelungene Abschluss war jetzt ein glattes 8:0 über den TuS Fleestedt.

'Es ist einfach das blinde Verstehen im Team, wir freuen uns aufeinander', beschreibt Christiane Grotheer, die TVF-Mannschaftsführerin, das 'Geheimnis', das diesen sportlichen Erfolg mit ihren durchweg jüngeren Teamkolleginnen möglich gemacht habe. Dann ergänzt sie noch: 'Ich hoffe, dass sich das in der Oberliga nicht ändert und wir weiterhin Spaß am Tischtennis haben.' Den Spaß hatten sie beim TV Falkenberg am Sonntag nicht nur im Spiel, sondern auch mit dem ganzen Drumherum. Die Trupermoorhalle war voll, viele Freunde und Bekannte wollten mit dem Verbandsliga-Spitzenreiter auf die Meisterschaft anstoßen. Vor der Halle gab es Kaffee, Kuchen und Gegrilltes.

Betreuer Uli Müller überreichte den TVF-Damen eine mehrstöckige Sahnetorte, die obendrein mit einem Teamfoto dekoriert war. Eine besondere Überraschung, aber mehr noch sind die Meisterspielerinnen ihrem Betreuer und Fahrer dankbar für die abgenommene Arbeit in der Saison.

Gegen den TuS Fleestedt, den Tabellenletzten, schafften es die Falkenbergerinnen, noch einmal 90 Minuten weitgehend konzentriert durchzuspielen. Okay, zwei Sätze gaben sie ab. Das Spitzendoppel Jessica Lindemann/Kristin Hermann leistete sich im dritten Durchgang ein 7:11gegen Ilka Rudloff/Kirsten Prehn. Das zweite Vier-Satz-Spiel des Tages absolvierte Christiane Grotheer, die nach einem 11:7 und 11:8 beim 6:11 kurz schwächelte, um dann mit 11:8 alles klar zu machen. Alle übrigen Partien gingen glatt mit 3:0 an die Gastgeberinnen. Dafür gab?s auch reden verdienten Schlussapplaus in der Trupermoorhalle.

Das Erfolgsquartett bleibt übrigens so zusammen und freut sich schon auf die in der kommenden Saison anstehenden Kreisduelle mit dem FSC Stendorf.

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