FTH: Der unlösbaren Aufgabe gegen den Spitzenreiter folgt bedeutsames Kellerduell

Nach Werder ist vor Midlum

SV Werder Bremen II – FT Hammersbeck 9:1: Kindt/Chatzoglou – David/Lenz 3:0 (11:6, 11:7, 11:7); Dörr-Kling/Beelmann – Janssen/Ruhland 3:0 (11:8, 11:5, 11:5); Striebeck/Bauer – Grützner/Krüger 3:1 (7:11, 11:7, 12:10, 11:8); Dörr-Kling – Grützner 3:0 (11:6, 11:7, 12:10), Kindt – David 2:3 (5:11, 11:4, 7:11, 11:5, 13:15); Chatzoglou – Krüger 3:0 (11:8, 11:6, 11:6); Striebeck – Lenz 3:1 (11:6, 11:5, 9:11, 11:4); Bauer – Ruhland 3:0 (11:4, 11:9, 11:4); Beelmann – Janssen 3:2 (12:10, 3:11, 11:5, 11:13, 12:10); Dörr-Kling – David 3:1 (11:6, 5:11, 11:4, 11:7) (pj) Hammersbeck. Da das Kellerduell zwischen TSV Midlum und MTV Elm 8:8 endete, rutschen die Freien Turner (FT) Hammersbeck in der Tischtennis-Bezirksoberliga Nord auf den Relegationsplatz ab. Die Nordbremer hatten gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer SV Werder Bremen II erwartungsgemäß nichts zu bestellen und traten die Rückfahrt nach knapp zweistündiger Spielzeit mit einer 1:9-Niederlage im Gepäck an.
03.12.2015, 00:00
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Von Jens Pillnick
Nach Werder ist vor Midlum

Ging gegen Werder II leer aus: FTH-Spieler Jens Grützner.

Christian Kosak

SV Werder Bremen II – FT Hammersbeck 9:1: Kindt/Chatzoglou – David/Lenz 3:0 (11:6, 11:7, 11:7); Dörr-Kling/Beelmann – Janssen/Ruhland 3:0 (11:8, 11:5, 11:5); Striebeck/Bauer – Grützner/Krüger 3:1 (7:11, 11:7, 12:10, 11:8); Dörr-Kling – Grützner 3:0 (11:6, 11:7, 12:10), Kindt – David 2:3 (5:11, 11:4, 7:11, 11:5, 13:15); Chatzoglou – Krüger 3:0 (11:8, 11:6, 11:6); Striebeck – Lenz 3:1 (11:6, 11:5, 9:11, 11:4); Bauer – Ruhland 3:0 (11:4, 11:9, 11:4); Beelmann – Janssen 3:2 (12:10, 3:11, 11:5, 11:13, 12:10); Dörr-Kling – David 3:1 (11:6, 5:11, 11:4, 11:7) (pj)

Da das Kellerduell zwischen TSV Midlum und MTV Elm 8:8 endete, rutschen die Freien Turner (FT) Hammersbeck in der Tischtennis-Bezirksoberliga Nord auf den Relegationsplatz ab. Die Nordbremer hatten gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer SV Werder Bremen II erwartungsgemäß nichts zu bestellen und traten die Rückfahrt nach knapp zweistündiger Spielzeit mit einer 1:9-Niederlage im Gepäck an. Am kommenden Sonnabend ab 15 Uhr gilt es nun, sich den gastgebenden Vorletzten TSV Midlum, der einen Zähler weniger auf dem Konto hat (3:13), vom Leib zu halten.

Der Lichtblick bei Hammersbeck war der junge Spitzenspieler Marvin David, der auch gegen Werder nicht vor Ehrfurcht erstarrte. Mit seinem 11:5, 4:11, 11:7, 5:11, 15:13 gegen Konstantin Kindt baute David eine Einzelbilanz auf 9:7 aus. Nach dem Spitzeneinzel, das David in vier Sätzen gegen Stefan Dörr-Kling verlor, war das Derby schließlich beendet. Ein Derby, in dem Werder II fast in Bestbesetzung angetreten war, Hammersbeck hingegen die Positionen zwei bis vier ersetzen musste und mit Adrian Ruhland (3. Herren) einen Debütanten aufbot.

Der zum zweiten Mal mitwirkende Dominik Janssen stand beim 10:12, 11:3, 5:11, 13:11, 10:12 gegen Gert Beelmann sogar dicht vor einer Überraschung und dem zweiten FTH-Zähler. Mannschaftssprecher Klaus-Peter Lenz fand Janssens Leistung „sehr beeindruckend“, hob aber auch einmal mehr die Vorstellung von Marvin David gegen Kindt hervor: „Großes Tischtennis für die Bezirksoberliga.“

Nach dem letzten gespielten Ball gegen Werder II richtete sich der Blick aber bereits nach vorn auf das Kellerduell in Midlum. „Ein ganz, ganz wichtiges Spiel. Nur nicht verlieren“, erklärte Lenz vor dem Hinrundenabschluss. Der ein Abschluss werden soll, der den Nordbremern in der Rückrunde alle Möglichkeiten auf den Klassenerhalt eröffnet.

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