Bezirksliga: Stuhr empfängt Bassum Nächster Akt der Derbywochen

Stuhr·Bassum. Eine gehörige Portion Galgenhumor hat Stephan Stindt ohne Frage im Gepäck. "Es kann eigentlich nur besser werden", meint der Trainer des Fußball-Bezirksligisten TSV Bassum. Die jüngste herbe Pleite gegen Seckenhausen hat er noch im Hinterkopf, da steht bereits das nächste Kreisderby auf dem Programm - dieses Mal wartet der TV Stuhr (Sonntag, 15 Uhr). "In der Jugend habe ich dort selbst vier Jahre gespielt, wohne außerdem noch immer in Varrel. Da ist es doch klar, dass man dort gut aussehen möchte", verrät Stindt. "Allerdings steht Stuhr im Moment deutlich besser in der Tabelle da und wir haben zuletzt hoch verloren, deshalb müssen wir erst einmal wieder klein anfangen."
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Nächster Akt der Derbywochen
Von Malte Bürger

Stuhr·Bassum. Eine gehörige Portion Galgenhumor hat Stephan Stindt ohne Frage im Gepäck. "Es kann eigentlich nur besser werden", meint der Trainer des Fußball-Bezirksligisten TSV Bassum. Die jüngste herbe Pleite gegen Seckenhausen hat er noch im Hinterkopf, da steht bereits das nächste Kreisderby auf dem Programm - dieses Mal wartet der TV Stuhr (Sonntag, 15 Uhr). "In der Jugend habe ich dort selbst vier Jahre gespielt, wohne außerdem noch immer in Varrel. Da ist es doch klar, dass man dort gut aussehen möchte", verrät Stindt. "Allerdings steht Stuhr im Moment deutlich besser in der Tabelle da und wir haben zuletzt hoch verloren, deshalb müssen wir erst einmal wieder klein anfangen."

Mit einem Punkt wäre der Bassumer Übungsleiter folglich durchaus zufrieden, auch beim TV Stuhr könnten sie sich mit einem Unentschieden anfreunden - allerdings unter anderen Vorzeichen. "Es ehrt uns, dass der TSV Respekt vor uns hat, aber auch wir haben zuletzt verloren und müssen daher erst einmal auf uns selbst schauen", erklärt Trainer Christian Meyer. "Nach dem Hagenburg-Spiel wollen wir vor allem mehr in die Zweikämpfe investieren, das hat uns doch zuletzt gefehlt."

In der Vorwoche hatte der Stuhrer Coach die Gunst des Spielplanes genutzt und an seinem sportlich freien Sonntag einen Abstecher nach Bassum gemacht, um sich von der momentanen Verfassung des TSV ein Bild zu machen. So richtig trauen mag er dem Braten aber nicht. "Ich kenne viele der jungen Bassumer Spieler noch von früher und weiß, dass sie eigentlich deutlich mehr können als sie da gezeigt haben", mahnt Meyer. "Hinzu kommt, dass sich Seckenhausen ein wenig in einen Rausch gespielt hat, dem Team derzeit nahezu alles gelingt. Daher erwarte ich Bassum viel stärker als zuletzt."

In personeller Hinsicht steht einem interessanten Duell nichts im Wege, auf beiden Seiten beklagen die Trainer keinerlei Ausfälle.

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