Auch mit Dähnenkamp, Kranz, Hausmann und da Rocha Nunes bleibt Hagen II erneut sieglos Niederlage trotz zahlreicher Leihgaben

Landkreis Cuxhaven. Der FC Lune hat gegen die Mannschaft der Stunde in der Cuxhavener Fußball-Kreisliga mit 1:3 den Kürzeren gezogen: Der Grodener SV gehört nach sieben Siegen in Folge zu den ganz heißen Titelanwärtern. Der FC Hagen/Uthlede II wartet nach einem 1:3 beim FC Wanna/Lüdingworth bereits seit vier Spielen auf einen Erfolg.
21.10.2017, 00:00
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Von karsten hollmann

Landkreis Cuxhaven. Der FC Lune hat gegen die Mannschaft der Stunde in der Cuxhavener Fußball-Kreisliga mit 1:3 den Kürzeren gezogen: Der Grodener SV gehört nach sieben Siegen in Folge zu den ganz heißen Titelanwärtern. Der FC Hagen/Uthlede II wartet nach einem 1:3 beim FC Wanna/Lüdingworth bereits seit vier Spielen auf einen Erfolg.

FC Lune – Grodener SV 1:3 (1:1): Nachdem die Gastgeber zu Beginn eine Druckphase der Gäste und einen Kopfball an den Außenpfosten schadlos überstanden hatten, schwamm sich der Außenseiter frei. FC-Spielertrainer Patrick Francisco beförderte den Ball auf Flanke von Maurice Dreyer aus dem zweiten FC-Team mit seinem schwächeren linken Fuß zum 1:0 in den Winkel. Keinen guten Eindruck hinterließ der Ersatzmann für den verletzten Finn Roßhoop zwischen den Pfosten der Hausherren, Michael Odebrecht, beim 1:1 (45.).

Er ließ den Ball beim Volleyschuss von Alexander-Ben Yekhlef aus 25 Metern durch die „Hosenträger“ rutschen. Auch bei der Bogenlampe von Mejzel Juseinov aus 20 Metern zum 2:1 sah der Keeper aus dem dritten Team nicht gut aus. „Wir hätten aber direkt vor dem 1:2 einen Eckball bekommen müssen“, ärgerte sich Lunes Vorsitzender Carl Gerken.

FC Wanna - FC Hagen/Uthlede II 3:1 (1:1): Nach einer Vorarbeit von Justin Dähnenkamp und Niklas Feldmann auf der linken Seite wuchtete Pascal Kranz die Kugel aus vollem Lauf mit links zum 1:1 für den Gast in die Maschen. Dähnenkamp und Kranz halfen ebenso wie Jeremy da Rocha Nunes und Fabio Hausmann aus dem Landesliga-Team aus. Kranz vergab freistehend eine Großchance zur 2:1-Führung.

Später scheiterte Niklas Feldmann auch noch an einem auf der Linie postierten Verteidiger. Joker Simon Friese erkämpfte sich nach 53 Minuten den von ihm verlorenen Ball zurück, um diesen dann im Strafraum in einer Eins-gegen-Eins-Situation wieder zu vertändeln. Doppeltorschütze Damian Curras-Varela sagte bei seinem 2:1 nur Danke. „Das war der Genickbruch. Wir haben uns selbst geschlagen“, uerteilte Hagens Coach Björn Lüerssen.

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