Intschede sichert sich den Titel Novum in der Handball-Region

Intschede/Oyten. Das hat es in der Handball-Region Mitte Niedersachsen so noch nicht gegeben: Während die weibliche Handball A-Jugend des TSV Intschede ihr Meisterstück in der Süd-Staffel der Verbandsliga an diesem Wochenende mit einem Erfolg bei der JSG Weserbergland bereits abgeliefert hat, kann der TV Oyten am Dienstag im Nachholspiel beim VfL Stade in der Nord-Gruppe nachziehen.
04.04.2017, 00:00
Lesedauer: 2 Min
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Von Jürgen Prütt

Intschede/Oyten. Das hat es in der Handball-Region Mitte Niedersachsen so noch nicht gegeben: Während die weibliche Handball A-Jugend des TSV Intschede ihr Meisterstück in der Süd-Staffel der Verbandsliga an diesem Wochenende mit einem Erfolg bei der JSG Weserbergland bereits abgeliefert hat, kann der TV Oyten am Dienstag im Nachholspiel beim VfL Stade in der Nord-Gruppe nachziehen.

JSG Weserbergland - TSV Intschede 17:24 (10:9): Bereits vor der abschließenden Partie bei der HG Rosdorf-Grone ist dem TSV Intschede der Titel nicht mehr zu nehmen. Nach dem Erfolg in Hameln macht sich die Mannschaft der Trainerinnen Michele Dahlendorf und Luisa Hahn am nächsten Sonnabend mit sechs Punkten Vorsprung auf den Zweiten SG Misburg auf den Weg in Richtung Göttingen. Für Intschedes Trainerteam geht mit der Meisterschaft eine Ära zu Ende. Vor 15 Jahren hatten Michele Dahlendorf und Lusia Hahn Intschedes Nachwuchs bei den Minis übernommen. In der nächsten Spielzeit soll nun Jannis Elfers beim Klub aus der Gemeinde Blender die A-Jugend übernehmen. Die Meistertrainerinnen wollen sich eine Pause gönnen. Die Begegnung bei der JSG Weserbergland verlief nur im ersten Durchgang spannend. Spätestens als Pia Böhlke in der zweiten Halbzeit zum 15:11 getroffen hatte, waren die Gäste auf einem guten Weg. Nach einer Dreiviertelstunde war der Vorsprung auf acht Treffer angewachsen. Lisa Marie Gerling war die Torschützin zum 22:12 für den Meister.

TV Oyten - HSG Osnabrück 25:24 (13:12): Wie bereits im Hinspiel, das der TV Oyten in Osnabrück mit 27:28 verloren hatte, wurde auch im Rückspiel verbissen um jedes Tor gerungen. Im direkten Vergleich sind beide Teams nun punkt- und torgleich, sodass im Titelrennen das Torverhältnis aus allen Spielen den Ausschlag geben würde. In diesem Bereich hat der TV Oyten mit sechs Treffern die Nase vorne. Allerdings: Während die HSG Osnabrück die Saison bereits beendet hat, steht für Oytens Drittliga-Nachwuchs noch das Nachholspiel beim langjährigen Rivalen VfL Stade an. Am Sonntag schien Oyten einen höheren Sieg einzufahren, als Annika Hübner acht Minuten vor dem Ende das 24:20 markierte. Die Gäste gaben sich aber nicht geschlagen. Nach dem Treffer zum 25:23 durch Jasmin Johannesmann traf Osnabrücks zwölffache Torschützin Lisa Meyer in der Schlussminute zum Endstand.

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