Oberbörsch fordert Geduld

Landesliga Lüneburg: Ob die Platzverhältnisse das Heimspiel gegen den TuS Güldenstern Stade zulassen, weiß Bernd Oberbörsch nicht. Der Trainer des TSV Etelsen ist sich aber sicher, eine auf den Punkt austrainierte und obendrein motivierte Mannschaft auf das Feld schicken zu können. "Es kommt darauf an, das eigene Spiel aufzuziehen, Geduld zu haben, kompakt zu stehen und die Defensive nicht zu vernachlässigen", gibt Etelsens Coach für das erste Punktspiel des Jahres 2013 vor. Oberbörsch warnt vor dem Gegner, dem er Konterstärke attestiert. "Es wird eine schwierige Aufgabe." Mit einem Sieg kann der TSV Etelsen die Abstiegsränge verlassen und auf den zehnten Platz springen. Der Trainer hofft, dass seine Elf wieder zu ihrer in den Vorjahren gefürchteten Heimstärke findet. Personell und taktisch lässt er sich nicht in die Karten schauen. Zu den Lichtblicken in der Vorbereitung zählten Mario Gloger, der zurzeit leicht angeschlagen ist, sowie Neuzugang Bastian Reiners, der als Linksverteidiger überzeugte. Zudem ist Lars Cordes nach seiner Verletzung wieder "voll im Saft" (Oberbörsch). Thomas Blohme, Stefan Danylyszyn und Nikolaj Schweizer fehlen vorerst. (lkö)
15.02.2013, 05:00
Lesedauer: 2 Min
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Landesliga Lüneburg: Ob die Platzverhältnisse das Heimspiel gegen den TuS Güldenstern Stade zulassen, weiß Bernd Oberbörsch nicht. Der Trainer des TSV Etelsen ist sich aber sicher, eine auf den Punkt austrainierte und obendrein motivierte Mannschaft auf das Feld schicken zu können. "Es kommt darauf an, das eigene Spiel aufzuziehen, Geduld zu haben, kompakt zu stehen und die Defensive nicht zu vernachlässigen", gibt Etelsens Coach für das erste Punktspiel des Jahres 2013 vor. Oberbörsch warnt vor dem Gegner, dem er Konterstärke attestiert. "Es wird eine schwierige Aufgabe." Mit einem Sieg kann der TSV Etelsen die Abstiegsränge verlassen und auf den zehnten Platz springen. Der Trainer hofft, dass seine Elf wieder zu ihrer in den Vorjahren gefürchteten Heimstärke findet. Personell und taktisch lässt er sich nicht in die Karten schauen. Zu den Lichtblicken in der Vorbereitung zählten Mario Gloger, der zurzeit leicht angeschlagen ist, sowie Neuzugang Bastian Reiners, der als Linksverteidiger überzeugte. Zudem ist Lars Cordes nach seiner Verletzung wieder "voll im Saft" (Oberbörsch). Thomas Blohme, Stefan Danylyszyn und Nikolaj Schweizer fehlen vorerst. (lkö)

Sonntag, 15 Uhr, Etelsen

FC VERDEN 04

Wahl dürfte auf Gloger fallen

Landesliga Lüneburg: Die Austragung des Nachholspiels des FC Verden 04 beim Tabellenvorletzten FC Eintracht Cuxhaven ist stark gefährdet. Sollte angepfiffen werden, muss Trainer Harald Rehorst sich endgültig festlegen, wen er als neuen Innenverteidiger an die Seite von Philipp Breves stellt. Die bisherigen Außenverteidiger Simon Gloger und Steen Burford stehen zur Auswahl, um die von Fynn Warnken (fünf Monate in Neuseeland) hinterlassene Lücke zu füllen. Während Burford in den Testspielen gegen Dörverden (6:3), Bassen (3:0) und Ottersberg (3:5) insgesamt 150 Minuten im Abwehrzentrum wirkte, kommt Gloger nur auf 120 Minuten. Trotzdem wird die Entscheidung wohl auf Gloger hinauslaufen. Er sammelte in Punktspielen bereits Erfahrungen als Innenverteidiger, und außerdem hat Burford zuletzt aus Studiengründen unregelmäßig trainiert. Vom GAU, in Cuxhaven mit zwei ungelernten Innenverteidigern auflaufen zu müssen, bleibt der FC Verden 04 verschont. Der am vergangenen Sonntag im Vorbereitungsspiel gegen den Oberligisten TSV Ottersberg schon nach elf Minuten ausgewechselte Breves ist inzwischen wieder auf dem Damm. Es handelte sich um eine vorübergehende Überlastungsreaktion.(emü)

Sonntag, 15 Uhr, Cuxhaven, Sportplatz Beethovenallee

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