In Halbzeit eins gegen den Gastgeber TV Gut Heil Spaden im Kellerduell gut mitgehalten / Verletzungsbedingte Ausfälle Offensivkraft Julia Hübner sticht hervor

Hagen. Zum wiederholten Male lieferte der Hagener SV in der Handball-Kreisoberliga Nord der Frauen eine starke Leistung in der ersten Halbzeit ab. Dennoch standen die Schützlinge der Trainer Karsten Behrens und Tristan Michaelis am Ende auch im neunten Saisonspiel mit leeren Händen da.
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Von Karsten Hollmann

Zum wiederholten Male lieferte der Hagener SV in der Handball-Kreisoberliga Nord der Frauen eine starke Leistung in der ersten Halbzeit ab. Dennoch standen die Schützlinge der Trainer Karsten Behrens und Tristan Michaelis am Ende auch im neunten Saisonspiel mit leeren Händen da. Bei der 15:29 (8:12)-Niederlage beim Elftplatzierten TV Gut Heil Spaden konnte der Gast aus Hagen trotz vieler verletzungsbedingter Ausfälle zunächst sich über eine Führung freuen.

„Diesen Vorsprung haben wir dann ja auch lange Zeit gehalten“, berichtete Karsten Behrens. Erst gegen Ende des ersten Abschnitts drehten die Gastgeberinnen in Bremerhaven letztlich den Spieß im Kellerduell um.

„In der zweiten Halbzeit hatten wir dem Gegner erwartungsgemäß nicht mehr viel entgegenzusetzen“, erklärte Karsten Behrens nach der Auswärtsbegegnung. Karsten Behrens musste unter anderem auf seine Tochter Lisa-Naimi Behrens verzichten. In der Hagener Offensive stach Julia Hübner mit ihren sechs Treffern ein wenig hervor. Die Hagener Spielerin konnte aber auch nicht die recht klare Niederlage gegen den Elften TV Gut Heil Spaden verhindern.

Hagener SV: Just; Trowitzsch, Duygu Yeni, Bolte (4), Roes (4), Schnibben, Großkopf, Valente da Cunha, Hübner (6), Peden, Bursky (1), Steilen

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