Sport Pinguins machen zu viele Fehler

Bremerhaven. Es waren zu viele Fehler, die sich die Eishockeyspieler der Fischtown Pinguins erlaubt haben. So war die 1:5-Niederlage im DEL-Spiel bei den Schwenninger Wild Wings die erwartbare Konsequenz.
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Pinguins machen zu viele Fehler
Von Ruth Gerbracht

Bremerhaven. Es waren zu viele Fehler, die sich die Eishockeyspieler der Fischtown Pinguins erlaubt haben. So war die 1:5-Niederlage im DEL-Spiel bei den Schwenninger Wild Wings die erwartbare Konsequenz. Das einzige Tor für die Pinguins erzielte Cory Quirk. Während es im ersten Drittel kaum Torchancen gab, erlebten im Mitteldrittel die Pinguins rabenschwarze Anfangsminuten. Zunächst kassierten sie in Unterzahl das 0:1 (21.) durch Marc El-Sayed. Eine Minute später leistete sich Torhüter Jerry Kuhn einen dicken Schnitzer, den Will Acton zum 2:0 (22.) nutzte. Und dann erzielte Tim Bender in der 24. Minute das 3:0. Trainer Thomas Popiesch wechselte den Torhüter und schickte nun Jani Nieminen ins Spiel. Und mit dem „Shorthander“ von Cory Quirk zum 1:3 (35.) fingen sich die Pinguins wieder. Im Schlussdrittel machten die Pinguins dann Druck, doch nach dem 4:1 für Schwenningen ging kaum noch was. In der vorletzten Minute setzte es so gar noch das 1:5. Am heutigen Sonntag um 19 Uhr zu Hause gegen die Iserlohn Roosters haben die Pinguins die Chance zur Wiedergutmachung.

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