Tischtennis-Bezirksoberligist TSV Holtum (Geest) II geht ersatzgeschwächt in seinen Doppelspieltag und verliert beide Partien deutlich Quartett mit drei Damen

Holtum (Geest). Schon ein einziger Punkt wäre Balsam gewesen, doch nun müssen die Tischtennisdamen des TSV Holtum (Geest) II in der Bezirksoberliga Nord noch ein bisschen länger zittern. Eine Partie steht für das Team in dieser Saison noch aus, der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt zwei Zähler.
16.03.2016, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Quartett mit drei Damen
Von Malte Bürger

Schon ein einziger Punkt wäre Balsam gewesen, doch nun müssen die Tischtennisdamen des TSV Holtum (Geest) II in der Bezirksoberliga Nord noch ein bisschen länger zittern. Eine Partie steht für das Team in dieser Saison noch aus, der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt zwei Zähler. Die Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt hat allerdings noch eine Partie mehr auszutragen. Aktuell unterlagen die Holtumerinnen einerseits beim neuen Meister SV Werder Bremen mit 1:8, zudem gab es eine 2:8-Heimschlappe gegen den Tabellendritten TuS Huchting.

Es waren letztlich zwei Partien, die für die Holtumerinnen unter keinerlei guten Sternen standen. So wurde Christiane Kuhnt zwar als Spitzenkraft auf dem Spielberichtsbogen geführt, zu ihren Partien trat die Nummer eins des TSV dann allerdings nicht an. Und somit gab es jeweils die herbe Hypothek, ohne einen einzigen Ballwechsel bereits mit 0:3 zurückzuliegen. Gegen den SV Werder Bremen ließ sich die klare Unterlegenheit noch verschmerzen, der designierte Titelträger dominiert die Liga in dieser Saison ohnehin nach Belieben. Und so feierten die Bremerinnen fast ausnahmslos klare Siege, lediglich in zwei Partien ging es etwas enger zu. Christina Drewes kämpfte gegen Daniela Rott über fünf Sätze, zog letztlich aber mit 10:12 im Entscheidungsdurchgang den Kürzeren. Besser erging es Karin Wrasse, die im Duell mit Jessica Döhl ebenfalls über die komplette Distanz ging, schließlich aber den Ehrenzähler des TSV Holtum (Geest) II einfahren durfte.

Gegen die Huchtingerinnen war es neben der abermals punktenden Karin Wrasse (Viersatzerfolg gegen Gudrun Knipping) auch Sabine Meyer, die für ihren Einsatz belohnt wurde. Gegen die Nummer zwei des TuS, Silvia Vollert, gelang ihr nach einem zwischenzeitlichen 1:2-Satzrückstand nicht nur der Ausgleich, sondern wenig später auch der Gewinn der gesamten Partie. Weitere Glücksgefühle blieben allerdings nicht zuletzt wegen des Fehlens von Christiane Kuhnt jedoch aus.

Am kommenden Sonnabend folgt nun der Schlussakkord gegen den Tabellennachbarn TV Falkenberg II.

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