Sudweyhes C-Junioren droht ein Krimi Rechenschieber im Gepäck

Bassum·Sudweyhe. Im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Landesliga Hannover haben die C-Junioren des TuS Sudweyhe durch ein 0:3 beim HSC Hannover einen Matchball vergeben. Leer ging auch der TSV Bassum aus, der im bedeutungslosen Mittelfeldduell gegen den TuS Garbsen mit 1:2 knapp das Nachsehen hatte.
12.06.2012, 05:00
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Von Henning Reinke

Bassum·Sudweyhe. Im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Landesliga Hannover haben die C-Junioren des TuS Sudweyhe durch ein 0:3 beim HSC Hannover einen Matchball vergeben. Leer ging auch der TSV Bassum aus, der im bedeutungslosen Mittelfeldduell gegen den TuS Garbsen mit 1:2 knapp das Nachsehen hatte.

HSC Hannover - TuS Sudweyhe 3:0 (0:0). Im überwiegend ereignislosen ersten Abschnitt hatten die Gäste nur eine vielversprechende Möglichkeit, die Ralf Hüneke allerdings nicht zu nutzen verstand (12.). Auf der Gegenseite verhinderte Keeper Bennet Knake mit einer starken Parade den drohenden Rückstand. Dass die Sudweyher keinen guten Tag erwischt hatten, bestätigte sich nach dem Seitenwechsel. Nach dem 0:1 (55.) hatte Hannes Lüdeke zwar Pech mit einem Pfostenschuss (65.), aber ein Signal, sich gegen die drohende Niederlage aufzubäumen, war das nicht.

In den Schlussminuten fingen sich die Gäste noch zwei Treffer ein. "Gegen den gewiss nicht starken HSC hätten wir mit mehr Engagement den Klassenerhalt sichern und uns den Rechenschieber ersparen können. So aber wird das finale Spiel gegen Tündern zu einem echten Krimi", konnte Trainer Andreas Witt seinen Schützlingen einen Vorwurf nicht ersparen.

TSV Bassum - TuS Garbsen 1:2 (1:1). Mit dem frühen Führungstreffer durch Leon Timmermann begann die Partie für die Bassumer vielversprechend (9.). Doch die spielstarken Gäste kamen im Anschluss an eine Ecke zum Ausgleich (19.). Schon kurz nach dem Seitenwechsel gerieten die Gastgeber ins Hintertreffen (39.). Geschlagen geben wollte sich das Team des Trainer-Duos Thomas Dinter/Bernd Helms aber keineswegs. "Wir haben uns für unsere starke Schlussphase leider nicht belohnen können", stellte Dinter fest. Marko Baier, der den Ball aus acht Metern am Tor vorbeischoss (52.), sowie Christoph Pieper, der das gleiche Kunststück aus nur drei Metern schaffte (57.), hätten das auf gutem Niveau stehende Spiel durchaus drehen können.

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