Niederländer bringt Bayern beim 2:0 in Front – und scheidet früh aus

Robben verletzt

Augsburg (wk). Erst Torschütze, dann Unglücksrabe: Arjen Robben hat dem FC Bayern den Weg ins Pokal-Viertelfinale geebnet, muss aber nach einer Knieverletzung eine Zwangspause fürchten. Der Niederländer leitete den 2:0 (1:0)-Auswärtssieg beim FC Augsburg mit seinem frühen Tor (4.
05.12.2013, 00:00
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Von WESER-KURIER

Erst Torschütze, dann Unglücksrabe: Arjen Robben hat dem FC Bayern den Weg ins Pokal-Viertelfinale geebnet, muss aber nach einer Knieverletzung eine Zwangspause fürchten. Der Niederländer leitete den 2:0 (1:0)-Auswärtssieg beim FC Augsburg mit seinem frühen Tor (4.) ein. Kurz danach wurde er aber verletzt ausgewechselt und musste ins Krankenhaus.

Der Niederländer nutzte wie schon am Sonnabend beim 2:0-Ligasieg gegen Braunschweig die erste Torchance der Bayern zur Führung. Robben scheiterte zwar zunächst an FCA-Keeper Marwin Hitz, traf aber im zweiten Versuch. Umso bitterer war es für die Gäste, als er nach einer Viertelstunde vom Platz getragen musste. Hitz war heftig in den Mittelfeldspieler gerauscht, Robben zog sich eine tiefe Risswunde am rechten Knie zu. Sein Ersatz Thomas Müller stellte mit seinem 2:0 (78.) den hart erkämpften Münchner Sieg sicher.

Gegen die aggressiven Augsburger taten sich die Bayern schwer. Der Favorit hatte zwar mehr Ballbesitz, aber nur wenige gute Chancen. Die Hausherren dagegen sorgten bei Gelegenheiten von Baier (3.), Altintop (19.) und Hahn (21.) für Gefahr. „Unser Anspruch ist, den FC Bayern zu fordern“, hatte FCA-Trainer Weinzierl vor der Partie betont. Und genau das tat seine Elf auch in der zweiten Hälfte. Die Gäste kontrollierten das Geschehen, konnten die Abwehr des Liga-Zehnten aber nur selten in echte Verlegenheit bringen. Im Gegenteil: Der FCA hatte bis zum Schluss Chancen.

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