Rosenbergerin Sabine Schewe gewinnt heimische L-Dressur Routiniers sind unter sich

Schwanewede. Auch zahlreiche Aktive des gastgebenden RC General Rosenberg haben am Saisonfinale um den Oldie-Cup für Spät- und Wiedereinsteiger sowie für alle Reiter im Alter von 30 Jahren und älter auf der Anlage am Hamfährer Weg in Schwanewede teilgenommen. So mussten im Dressurwettbewerb der Klasse A die Lokalmatadoren Torsten Kühne auf Welino und Maike Frederike Dreger auf Saphira mit 6,4 beziehungsweise 6,2 Punkten nur Christiane Junker vom RSC Moorhoff auf Cyrano S (7,0) und Sabine Schückel vom Hubertus RV Bremen auf Santara (6,6) den Vortritt lassen.
04.11.2016, 00:00
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Von Karsten Hollmann

Schwanewede. Auch zahlreiche Aktive des gastgebenden RC General Rosenberg haben am Saisonfinale um den Oldie-Cup für Spät- und Wiedereinsteiger sowie für alle Reiter im Alter von 30 Jahren und älter auf der Anlage am Hamfährer Weg in Schwanewede teilgenommen. So mussten im Dressurwettbewerb der Klasse A die Lokalmatadoren Torsten Kühne auf Welino und Maike Frederike Dreger auf Saphira mit 6,4 beziehungsweise 6,2 Punkten nur Christiane Junker vom RSC Moorhoff auf Cyrano S (7,0) und Sabine Schückel vom Hubertus RV Bremen auf Santara (6,6) den Vortritt lassen.

In der Zwei-Sterne-A-Dressur hatte Rosenbergs Sabine Schewe auf Lotta zudem mit 6,7 Zählern nur um Haaresbreite das Nachsehen gegen die siegreiche Caren Schlüter vom RC Heidehof Oberneuland auf Shandra H (6,8). Den Dressurreiterwettbewerb der Klasse L entschied Sabine Schewe auf Lotta sogar mit 6,5 Punkten zu ihren Gunsten. Im Finale der kleinen Tour des Oldie-Cups in der E-Dressur fanden sich Maike Frederike Dreger auf Saphira sowie deren Klubkollegin Anna-Lena Schmidt auf Damian mit 6,8 beziehungsweise 6,6 Punkten auf den Rängen fünf und sechs wieder. Christiane Junker gewann die Prüfung auf Cyrano S mit 7,6 Zählern.

Im Springwettbewerb verpasste Schwanewedes Turnierorganisatorin Nicola Wilckens auf Finja ohne Fehler in einer Zeit von 36,95 Sekunden als Sechste nur ganz knapp eine Schleife. Elisabeth Michelsen vom RV Hurrelhausen war auf Chiavenna in 28,05 Sekunden die schnellste Teilnehmerin.

Im Finale des Oldie-Cups, einer Springprüfung der Klasse A, holte Nicola Wilckens dann den Gewinn einer Schleife nach. Die 46-Jährige erlaubte sich keinen Abwurf und verzeichnete auf Finja eine Zeit von 35,93 Sekunden. Damit musste die Lokalmatadorin sich nur Franziska Bröcker vom RV St. Jürgen auf Clyde um etwas mehr als eine Sekunde geschlagen geben. „Ich hatte nicht damit gerechnet, so weit vorne zu landen“, räumte Wilckens ein. Im Jump-and-Drive-and-Dog-Wettbewerb reihten sich Schwanewedes Nicola Wilckens auf Finja und Katharina Egeling auf Filou direkt hinter der Siegerin Elisabeth Michelsen auf Chiavenna ein.

„Leider sind nicht alle genannten Teilnehmer auch angetreten“, bedauerte Nicola Wilckens. Vor allem in der A-Dressur am frühen Vormittag fehlte die Hälfte der erwarteten Starter. „Vielleicht war die Prüfung um 8.30 Uhr ja zu früh“, vermutete die ehemalige Schriftführerin des Vereins. Bis auf eine kleine Kritik sei die Resonanz auf die Veranstaltung auch durchweg positiv ausgefallen, versicherte die 46-Jährige. Bereits jetzt stehe fest, dass die Schwaneweder auch im kommenden Jahr das Finale austrage werden, informierte Nicola Wilckens. „Mir selbst liegt diese Serie auch sehr am Herzen. Ich habe nämlich keine Lust mehr, gegen 15- oder 16-jährige Konkurrenten anzutreten“, sagte die Organisatorin.

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