Olympia

Russen ziehen vor den Cas

Lausanne. Weitere drei russische Wintersportler haben beim Sportgerichtshof Cas Einspruch gegen die vom IOC verhängten lebenslangen Olympia-Sperren eingelegt: die Skilangläuferinnen Julia Tschekalowa und Anastasia Dozenko sowie die Biathletin Olga Saizewa. Zuvor hatten bereits 22 Sportler aus Russland Einspruch gegen ihre lebenslangen Sperren und die Annullierung ihrer Ergebnisse von den Sotschi-Spielen eingereicht.
12.12.2017, 00:00
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Russen ziehen vor den Cas
Von Olaf Dorow

Lausanne. Weitere drei russische Wintersportler haben beim Sportgerichtshof Cas Einspruch gegen die vom IOC verhängten lebenslangen Olympia-Sperren eingelegt: die Skilangläuferinnen Julia Tschekalowa und Anastasia Dozenko sowie die Biathletin Olga Saizewa. Zuvor hatten bereits 22 Sportler aus Russland Einspruch gegen ihre lebenslangen Sperren und die Annullierung ihrer Ergebnisse von den Sotschi-Spielen eingereicht. In allen Fällen begründete das IOC die Sanktionen mit „forensischen und analytischen Dopinguntersuchungen“.

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