TSV Ottersberg - FC Verden 04 Sascha Lindhorst sieht sein Team an der Wümme unter Druck, gibt diesen aber gerne weiter

Landesliga Lüneburg: Die Ausgangslage vor dem Derby zwischen dem TSV Ottersberg und dem FC Verden 04 könnte deutlicher kaum sein. Wenn die Reiterstädter an die Wümme kommen, stehen sie unter dem wesentlich größeren Druck.
30.09.2016, 00:00
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Sascha Lindhorst sieht sein Team an der Wümme unter Druck, gibt diesen aber gerne weiter
Von Florian Cordes

Landesliga Lüneburg: Die Ausgangslage vor dem Derby zwischen dem TSV Ottersberg und dem FC Verden 04 könnte deutlicher kaum sein. Wenn die Reiterstädter an die Wümme kommen, stehen sie unter dem wesentlich größeren Druck. Nach dem Unentschieden gegen die SG Stinstedt werden die Sorgen an der Aller allmählich größer. Verdens Trainer Sascha Lindhorst hat unter der Woche versucht, seinen Spielern einzuimpfen, dass sie während des Derbys nicht die Tabellensituation im Kopf haben sollen. „Es gibt doch nichts Schöneres, als gegen einen Nachbarn zu spielen. Verstecken werden wir uns nicht. Und Angst werden wir auch nicht haben“, sagt Lindhorst. Zwar stehe seine Mannschaft unter Druck, er gibt diesen jedoch gleich an TSV-Coach Jan Fitschen weiter. „Man kann doch genauso argumentieren, gegen wen man überhaupt gewinnen will, wenn man es zurzeit nicht gegen uns schafft“, sagt der FC-Trainer, der mit seinem Team auf den drittletzten Platz steht.

Für Jan Fitschen, der mit dem TSV aktuell im Mittelfeld steht, spielt die derzeitige Tabellenkonstellation überhaupt keine Rolle: „Verden hat eine richtig gute Truppe. Der Tabellenplatz sagt nichts darüber aus, was die Mannschaft fähig ist zu leisten.“ Doch die Konzentration gelte mehr seiner eigenen Elf. „Wir müssen uns jeden Punkt hart erarbeiten. Das haben die Jungs mittlerweile aber auch verstanden“, sagt Fitschen, der vor seinem ersten Derby gegen Verden steht – zumindest als Coach der Wümmekicker. Der Trainer rechnet damit, dass beide Teams sich ihre Chancen erarbeiten. Die Punkte sollen laut Fitschen aber doch lieber in Ottersberg bleiben.

Anpfiff: Sonnabend um 16 Uhr in Ottersberg

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