TB Uphusen Schmitz ist mit Neuzugängen mehr als zufrieden

Uphusen. Für den Landesliga-Spitzenreiter TB Uphusen läuft es in diesem Jahr noch nicht richtig rund. Mit den Neuzugängen ist Trainer Andre Schmitz aber zufrieden. "Sie helfen uns auf jeden Fall weiter", so Schmitz.
14.03.2013, 05:00
Lesedauer: 2 Min
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Uphusen. Erst eine 2:3-Heimniederlage gegen SV Eintracht Lüneburg, dann der Ausfall des Spiels gegen den SV Blau-Weiß Bornreihe - das neue Jahr läuft für den Landesliga-Spitzenreiter TB Uphusen noch nicht richtig rund.

Nun steht am kommenden Sonntag das Heimspiel gegen den TuS Güldenstern Stade auf dem Programm. Die Chancen einer Austragung stehen jedoch schlecht. Trainer Andre Schmitz nimmt in einem Interview mit unserem Sportredakteur Jürgen Juschkat Stellung zur aktuellen Situation.

Frage: Zunächst ein kurzer Rückblick auf das erste Spiel der "Frühjahrsrunde". Wie konnte es zur zweiten Niederlage gegen Eintracht Lüneburg kommen?

Andre Schmitz: Solch ein Spiel muss man der Mannschaft auch mal zugestehen. Wir sind nicht so vermessen zu denken, dass wir jedes Spiel gewinnen werden. Lüneburg hat es gut gemacht und daher auch verdient gewonnen.

Ihre Mannschaft hatte da noch einmal in der Tabelle Glück, weil auch der direkte Verfolger gepatzt hat. An der Vorbereitung hat es doch sicher nicht gelegen oder?

Sicher ist es beruhigend gewesen, dass bis auf Treubund Lüneburg alle anderen Verfolger auch verloren haben. Aber nach der wirklich guten Vorbereitung sind wir trotz der Niederlage gut gerüstet für die Rückserie und schauen nur auf uns, Wir haben einen Anspruch, und dem wollen wir gerecht werden.

Sie haben für den zweiten Saisonabschnitt einige Neulinge im Kader. Wie haben diese sich in der Vorbereitung beziehungsweise im Spiel gegen Lüneburg präsentiert?

Wir sind mit allen Neuzugängen mehr als zufrieden. Sicher benötigen sie noch etwas Zeit, um sich an die neuen Mitspieler und auch an das Tempo zu gewöhnen. Sie helfen uns aber auf jeden Fall weiter.

Ist die Torwartfrage nach dem Weggang von Mehmet Özkul endgültig für den Saisonrest entschieden?

Nein, das ist sie nicht. Wir haben uns dazu entschieden, beiden Anwärtern zwei Pflichtspiele zu geben, um sich zu beweisen, danach werden wir einem das Vertrauen schenken.

Blickt er auf die aktuelle Tabelle, dann sieht der Betrachter, dass sich der VSK Osterholz-Scharmbeck langsam voran arbeitet. Worauf führen Sie dieses zurück?

VSK hat einfach eine gute Truppe. Dazu haben sich die Osterholzer gezielt verstärkt. Für mich ist es keineswegs überraschend, dass sie in Uelzen und Stade gewonnen haben.

Wie sieht es aktuell im Kader des TB Uphusen aus – wer muss derzeit passen und warum?

Allen voran fehlt uns natürlich David Airich. Ein Spieler, der kaum zu ersetzen ist. Aber Spieler wie Aykut Kaldirici oder Michael Hansen können diese Lücke auf ihre Weise schließen. Dazu rücken mit Özgür Kara und Darius Liwiak zwei Spieler immer näher an die Mannschaft heran, sodass sie ebenfalls Alternativen darstellen.

Wie sehen Sie Uphusens Chancen im Aufstiegskampf der Landesliga Lüneburg? Welches sind für Sie die härtesten Konkurrenten?

Es sind noch 33 Punkte zu vergeben. Holen wir davon 26, sind wir Meister Der größte Konkurrent ist der TB Uphusen selbst.

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