Luner Abstiegssorgen immer größer Schon die fünfte Niederlage in Folge

Landkreis Cuxhaven. „Das war ein rabenschwarzer Abend. Kein Hagener Akteur erreichte seine Normalform“, nahm der noch nicht wieder ganz fitte Goalgetter des FC Hagen/Uthlede II, Fabian Theilmann, nach der 2:3-Niederlage der Grün-Schwarzen in der Cuxhavener Fußball-Kreisliga beim VfL Wingst kein Blatt vor den Mund.
10.11.2017, 00:00
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Von karsten hollmann

Landkreis Cuxhaven. „Das war ein rabenschwarzer Abend. Kein Hagener Akteur erreichte seine Normalform“, nahm der noch nicht wieder ganz fitte Goalgetter des FC Hagen/Uthlede II, Fabian Theilmann, nach der 2:3-Niederlage der Grün-Schwarzen in der Cuxhavener Fußball-Kreisliga beim VfL Wingst kein Blatt vor den Mund. Der TSV Geversdorf vergrößerte zudem mit einem 3:0-Erfolg die Abstiegssorgen des FC Lune.

VfL Wingst – FC Hagen/Uthlede II 3:2 (1:0): Nachdem ein Eckball bereits geklärt gewesen schien, verlor Jan-Luca Gehrmann die Kugel in der Vorwärtsbewegung. Hagens Torwart Moritz Hogen war dann im Eins-gegen-eins machtlos gegen den Torschützen zum 1:0, Lewin Krause (4.). Wir sind einfach nicht ins Spiel gekommen“, bedauerte Theilmann. Wingst sei zweikampfstärker gewesen. Acht Minuten nach dem Seitenwechsel verschätzte sich Moritz Hogen bei einem Querschläger, sodass das Heimteam mit 2:0 führte. „Erst nach dem 0:3 fingen wir auf einmal an, für 15 Minuten Fußball zu spielen“, berichtete Fabian Theilmann. Joker Jonas Hagenah vollendete auch eine Kombination über Tobias Steenken und Niklas Feldmann zum 1:3 (67.). Zu mehr als dem verwandelten umstrittenen Handelfmeter von Frederic Schnars zum 2:3 reichte es aber nicht mehr.

TSV Geversdorf – FC Lune 3:0 (3:0): Lennard Gersonde leitete die fünfte FC-Niederlage in Folge bereits nach wenigen Sekunden ein. Der Gast zeigte sich jedoch nicht geschockt und wäre beinahe zum 1:1-Ausgleich gekommen. Doch ein TSV-Spieler kratzte einen Schuss von Christian Hackauf noch mit einem Scherenschlag von der Linie. Goalgetter Mirko Stroh verwertete einen schönen Angriff zur Vorentscheidung (24.). Ein gebrauchter Tag war es vor allem für Lunes Abwehrchef Mark Brinschwitz. Dieser verursachte erst mit einem Eigentor das 0:3 und musste dann mit einer Verletzung an der Leiste den Platz verlassen. Nach 64 Minuten verpasste Rene Riesenbeck mit einem Schuss an den Innenpfosten das 1:3. „Wir waren bis zum Schluss bemüht. Ich mache dem Team daher keinen Vorwurf“, bilanzierte der FC-Vorsitzende Carl Gerken.

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