HSG Delmenhorst gewinnt mit 28:26 Schröder hält wichtigen Sieg fest

Nordhorn (jö). Der Verbandsligist HSG Delmenhorst hat sich gut erholt von der bitteren Heimpleite gegen den VfL Fredenbeck II gezeigt und einen wahren Handball-Krimi bei der HSG Nordhorn II mit 28:26 (13:12) für sich entschieden. „Wir haben uns im Vergleich zur Niederlage gegen Fredenbeck vor allem in der Abwehr klar gesteigert und hätten das Spiel deutlicher und früher entscheiden müssen“, resümierte Spielertrainer Andre Haake.
23.02.2015, 00:00
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Von JÖRN FRANKE

Der Verbandsligist HSG Delmenhorst hat sich gut erholt von der bitteren Heimpleite gegen den VfL Fredenbeck II gezeigt und einen wahren Handball-Krimi bei der HSG Nordhorn II mit 28:26 (13:12) für sich entschieden. „Wir haben uns im Vergleich zur Niederlage gegen Fredenbeck vor allem in der Abwehr klar gesteigert und hätten das Spiel deutlicher und früher entscheiden müssen“, resümierte Spielertrainer Andre Haake. Der Erfolg seiner Mannschaft erwies sich als besonders wichtig: Da am Sonnabend der Tabellenführer VfL Edewecht parallel bei TuRa Marienhafe verlor, rangiert der Tabellenzweite Delmenhorst jetzt nur noch einen Punkt hinter der Spitze.

Die Partie in Nordhorn gestaltete sich fast 40 Minuten lang ausgeglichen. Das junge Team der Gastgeber lag in der ersten Halbzeit fast durchgängig vorne und führte über 5:3 mit 9:8. Kurz vor der Pause wendeten die Gäste jedoch das Blatt und gingen mit einem 13:12-Vorsprung in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel setzten sich die Delmenhorster dank ihres starken Rückraums mit dem genesenen Benjamin Janssens, Jörn Janßen und Stefan Timmermann kontinuierlich ab. Sehr gute Kreuzbewegungen brachten das Shooter-Trio, das zusammen 21 Tore erzielte, immer wieder in gute Wurfpositionen. Über 19:16 zog die Mannschaft des Trainergespanns Andre Haake und Werner Rohlfs auf 25:20 davon.

Nachdem die Nordhorner durch vier Tore in Folge auf 26:27 verkürzt hatten, nahm Rohlfs eine Auszeit und brachte sein Team wieder auf Kurs. Kurz danach hielt der Delmenhorster Torwart Sönke Schröder, der mit insgesamt 13 Paraden einer der Leistungsträger seiner Sieben war, einen schwierigen Ball. Im Gegenzug gelang Spielertrainer Haake der 28:26-Endstand. „Über die guten Leistungen von Janssens, Janßen und Timmermann habe ich mich sehr gefreut“, sagte Haake und blickte optimistisch voraus: „Wenn im nächsten Spiel auch Fino Oetken zurück ist, sind wieder alle Positionen doppelt besetzt.“

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